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	<title>electronic &#8211; Attix Blog</title>
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		<title>MAAN &#8211; JACKIN&#8216;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 20:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Track genießt meine vollste Empfehlung &#8211; heute mal ohne großes Drumherum. Techno, wie er&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Track genießt meine vollste Empfehlung &#8211; heute mal ohne großes Drumherum. Techno, wie er für meinen Geschmack sein sollte. Darauf aufmerksam gemacht hat mich Freddy K, in der EB-Reihe &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=STNWK_uFVCU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">My Favourite B-Sides</a>&#8222;. Das Video, das ich darübergelegt hab&#8216;, passt einfach perfekt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe title="MAAN - Jackin&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pRDK7a99Aps?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Klangerfahrung am Limit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[attix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 09:51:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ist es wieder. Im Radio läuft wieder dieses eine Lied. Das, was dich so&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Da ist es wieder. Im Radio läuft wieder dieses eine Lied. Das, was dich so abnervt. Die Coverversion von einem deiner liebsten Klassiker &#8211; leider komplett vergeigt. Viel zu ruhig. Der Sänger hat zudem nicht ansatzweise die Stimme des Originals! Schon bei den ersten Takten fühlst du dich angeekelt und willst sofort abschalten. Manchmal, unterwegs, kannst du das nicht und es wirkt auf dich wie Folter&#8230;</em></p>



<p>Ich kenne das. Mit den Jahren habe ich allerdings gelernt, diese Situationen vollkommen auszublenden. Wenn ich etwas nicht hören will, höre ich es nicht. Mein Toleranzlevel ist zudem gestiegen. Während ich mich vor 20 Jahren noch tierisch über eingangs beschriebene Songs aufgeregt habe, gönne ich mittlerweile jedem seinen Erfolg. Das kam im Wesentlichen auch durch meinen Musikgeschmack. Dieser wurde selten von meinem Umfeld mit Akzeptanz oder Toleranz begleitet und oft despektierlich bewertet. Ich sehe keinen Grund in einem elitären Gehabe bezüglich des Musikgeschmacks. Mit welchem Recht darf z.Bsp. ein AC/DC-Fan über Helene Fischer herziehen? Persönlich empfinde ich weder AC/DC noch die Musik von Frau Fischer als spannend. Meine Begeisterung für Musik entsteht da eher beim Entdecken von neuen Tönen und Formen. Kreativer Output Musikschaffender, der mich überraschen kann. Das macht mich jedoch nicht automatisch zu einem schlechteren oder besseren Menschen.</p>



<p>Doch wie weit bin ich bereit für die Befriedigung meiner Neugierde zu gehen? Ab wann ist ein Punkt beim Anhören erreicht, an dem ich sage, das war jetzt aber zu krass? Wie wäre es z.Bsp. mit dem Gehämmere von Trash Metal? Oder sind es vielleicht die perkussiven Kaskaden von EBM gewesen? Was ist mit den experimentellen Exkursen von Mate Galić damals auf Evosonic Radio? Nope. Mir ist bis jetzt erst ein Werk in die Ohren gekommen, bei dem ich danach gesagt habe: &#8222;Alter Schwede, sehr heftig!&#8220;. </p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2911" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Alter Holländer wäre eher angebracht. Denn besagtes Werk stammt zum Teil von Edwin van der Heide als Mitglied der Formation <strong>&#8222;Senssurround Orchestra&#8220;</strong>. Dieses Orchester hat eine ganze Serie unter dem Namen <strong>&#8222;Mort Aux Vaches&#8220;</strong> veröffentlicht. Das bedeutet auf Deutsch soviel wie &#8222;Tod den Kühen&#8220;. Wobei hier &#8222;Kühe&#8220; für &#8222;Polizisten&#8220; steht. Was genau zu dieser anarchischen Bezeichnung geführt hat konnte ich allerdings nicht herausfinden.<br />Laut Katalognummer auf Discogs sind es insgesamt 68 Releases. Ich möchte daraus <strong>&#8222;Meltdown Of Control&#8220;</strong> hervorheben. Darüber gestolpert bin ich beim Stöbern auf &#8222;Bleep&#8220;. Das ist der Online Shop des Labels &#8222;Warp&#8220;, aus dem UK. </p>
<p>Die im Jahre 2000 veröffentlichte CD enthält nur einen einzigen Track. Dieser ist etwas mehr als 54 Minuten lang und enthält drei Darbietungen von unterschiedlichen Künstlern. Der erste Part stammt von <strong>Michinao Onishi</strong> und lief am 05.12.1997 in Tokio. Der zweite entsprang <strong>Rolf Biemelt</strong>. Er präsentierte diesen am 01.07.1998 in Berlin. Den dritten und letzten Teil steuerte der bereits erwähnte <strong>Edwin van der Heide</strong> einen Tag später, am 02.07.1998, aus London dazu. Diese drei Klanglandschaften wurden von van der Heide und Zbigniew Karkowski neu editiert, strukturiert und zu einem Track verklebt. </p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2923 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Das daraus entstandene Resultat ist richtig schwere Kost und das sage ich selten. Experimente im elektronischen Sound-Design mit einem ganz dicken und stetig anschwellenden Noise-Teppich. Es gibt keinen Bezugspunkt &#8211; nichts Greifbares. Eine kataklysmische Krachorgie ohne Gnade. Ich habe es mal mit folgender Analogie beschrieben: <em>&#8222;Es klingt, als ob man in einer Flugzeugturbine einen Transatlantikflug macht und dabei von Dämonen heimgesucht wird.&#8220;</em>  Sowas streift einen nicht einfach mal so nebenbei, dazu muss man schon bereit sein. Ich habe es bis jetzt auch nur einmal komplett durchgehört. Am Stück, über Kopfhörer, mit laut! Auch wenn ich zwischendurch immer mal lachen musste über diesen Wahnsinn, der in mein Ohr drang, musste ich mich danach erstmal etwas sortieren. Meine Vermutung ist ja die, dass hier ganz bewusst von Edwin van der Heide ausgelotet wurde, in wie weit der geneigte Zuhörer belastbar ist. Wann möchte der Rezipient den Notaus, der vorne auf dem CD-Cover abgebildet ist, drücken, weil er es nicht mehr länger aushält. Ich habe es bis zum Ende ausgehalten. Allerdings war hier meine Grenze erreicht. Mein eigenes Limit des Ertragbaren mit der Erkenntnis, endlich da angekommen zu sein, von wo aus es vorerst nicht weiter geht. </p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2915" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Herr van der Heide als Mitwirkender dieses akustischen Horrortrips experimentiert eh gern. Seine klanglichen Forschungsreisen sind mehrfach ausgezeichnet wurden. Er kombiniert diese oft eindrucksvoll mit einer optischen Komponente in kunstvollen Installationen rund um den Globus. Nicht immer in dieser martialischen Art der Präsentation. Einen Besuch seiner Homepage kann ich also wärmstens empfehlen. <a href="https://www.evdh.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></p>
<p>Auch wenn &#8222;Meltdown Of Control&#8220; jetzt nicht meine Allday-CD wird, so fasziniert mich diese Komposition schon sehr. Ich finde es obendrein immer lobenswert, wenn Künstler sich einfach mal was trauen. Die CDs sind übrigens stets auf 1000 Stück limitiert. Ich habe lustigerweise die Nummer 777 ergattert.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2924 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Wer auch mal neugierig sein möchte darf sich das gern zu Gemüte führen. Allerdings wenn schon, dann bitte auch mit reichlich Lautstärke. Sonst fetzt es doch nicht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>


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		<title>Punctum Tapes</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 20:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir befinden uns im Jahre 2020 und der erste Tonträger, der mich Anfang Januar erreicht,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns im Jahre 2020 und der erste Tonträger, der mich Anfang Januar erreicht, ist&#8230; eine Kompaktkassette. Ja, dafür existiert tatsächlich immer noch eine Nische. Absender und Produzent ist <a href="https://www.facebook.com/punctumkrasovka" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Punctum &#8211; Krásovka</strong></a> aus Prag. Punctum, das ist ein Gemeinschaftsprojekt unabhängiger Künstler, die mit ihrem kreativen Output den Spagat zwischen unterschiedlichen Subkulturen vollziehen wollen. Die Gestaltung dessen soll nicht profitorientiert erfolgen und Leute unterschiedlichster Coleur miteinander verbinden. Gestoßen bin ich auf das Projekt durch <a href="https://ninapixel.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Nina Pixel</strong></a>. Sie verwies ihre Gefolgschaft auf eine Audiokassette. Diese beinhaltete einen Live-Mitschnitt ihres Alter Egos &#8222;<strong>Black Acid</strong>&#8220; und erschien auf <a href="https://punctumtapes.bandcamp.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Punctum Tapes</strong></a>. Was wiederum ein Ableger von Punctum &#8211; Krásovka ist. So schließt sich der Kreis.</p>
<p>Was befindet sich auf diesen Tapes? Ich sag&#8216; es mal so, wer nicht neugierig und aufgeschlossen ist, wird an diesen keine Freude finden. Denn, 0815-Top-40-drei-minütige-Charts-Hits gibt es hierauf nicht. Es sind vielmehr durch Elektronik erzeugte, kreative Expressionen in Form von <strong>Klangcollagen</strong>. Ich vermute, bin mir da nicht so ganz sicher, dass sich auf den Punctum Tapes immer Live-Aufnahmen befinden. Bei diesen wird sich an einem breiten Portfolio elektronischer Klänge bedient und dem geneigten Zuhörer serviert. Mann gewinnt beim Anhören den Eindruck, als würde man einen Film schauen. Oder auch eine spannende <strong>Reise durch Wahrnehmung und Verstand</strong> vollziehen.<br />
Die nun frisch eingetroffene Kassette markiert die Nummer 5 und konserviert Live-Aufnahmen von <a href="https://punctumtapes.bandcamp.com/album/ptlvs005-kult-masek-petr-vrba-nun" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kult Masek + Petr Vrba / NUN</strong></a>. Sie ist die zweite, die ich nach der Nummer 4, <a href="https://punctumtapes.bandcamp.com/album/ptlvs004-black-acid-vida-voji" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Black Acid / Vida Vojić</strong></a>, aus der Reihe besitze. Die Auflagen sind zudem stets auf 125 Stück limitiert.</p>
<p>Auf diese Form der musikalischen Künste muss man sich einlassen können. Mich begeistert sowas auf jeden Fall. Wer sich ebenfalls für Künstler jenseits des Gewöhnlichen interessiert, sollte sich das unbedingt mal anhören. Das kann man auch ganz einfach auf dem kostenlosen <a href="https://live.punctum.cz" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Webradio-Stream</strong></a> von Punctum machen.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2792" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00008-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
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