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		<title>Goldring 1042</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 13:23:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute beginne ich wieder mit einer Zeitreise. Wir schauen sehr weit zurück in die Vergangenheit.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute beginne ich wieder mit einer Zeitreise. Wir schauen sehr weit zurück in die Vergangenheit. Zum Anfang von allem. Die Entstehung von Zeit und Raum. Wir starten, als das Nichts plötzlich nicht nichts mehr war. Indem ein unendlich kleiner Punkt sich aufmachte unvorstellbar große Ausmaße anzunehmen und eine winzig Störung in der Imperfektion der Supersymmetrie aus Materie und Antimaterie dazu führte, das Elementarteilchen entstanden. Protonen und Elektronen, die die ersten Elemente formten &#8211; Wasserstoff und Helium. Sehr viel davon. Diese Gase kumulierten und verdichteten sich an einigen Orten. Immer weiter, bis sie so heiß waren, dass sich die ersten Gebilde, die wir Sterne nennen entstanden. Sternengenerationen später verschmelzen diese Kernfusionsreaktoren auch heute, 13,8 Milliarden Jahre nach dem Urknall, in ihrem Inneren aus zwei Wasserstoffatomen + einem Proton ein Heliumatom. Aus Heliumatomen entstehen Kohlenstoffatome und so weiter. Doch Sterne haben nur eine begrenzte Lebensdauer. Je größer sie sind, umso kürzer fällt diese aus. Irgendwann geht ihnen die Puste aus und sie zerbersten mit der größten, der Menschheit bekannten Explosion &#8211; einer Supernova. Dadurch verstreuen sich die erbrüteten Elemente im All und sammeln sich an andere Stelle erneut, um den Zyklus von neuem zu beginnen. Nach jedem Zyklus gibt es aber kleine Veränderungen, die dazu führten, dass sich um diese Sterne Planeten bildeten. Auf einem wohnen bekanntlich wir. Im Inneren unseres Planeten wurde der Kohlenstoff schließlich weiter bearbeitet. Durch großen Druck und enorme Hitze verdichteten sich die Kohlenstoffatome zu etwas, das wir als Diamanten bezeichnen. Von Vulkanen aus dem Inneren nach oben befördert und von Menschen aus dem erkalteten Gestein gesprengt, landete ein winziger Diamantsplitter nun bei mir. Er ist in einen kleinen Metallträger eingelassen und dieser wiederum in einen Tonabnehmer montiert. Einem <em>Goldring 1042</em>. </p>



<p>Ich hoffe, die Einleitung war nicht allzu lang und auch, dass ich nichts durcheinander gebracht habe. Man denkt aber mMn viel zu selten darüber nach, welchen Ursprung so mancher alltägliche Gegenstand hat. Der Gedanke, dass man mit Sternenstaub seine Schallplatten anhören kann ist doch bezaubernd. (Eigentlich besteht ja alles aus Sternenstaub. Auch du und ich.) </p>



<p>Dieser kleine Diamant am Goldring 1042 bereitet mir gerade viel Freude. Soviel sei schon mal vorab verraten. </p>


<figure id="attachment_3191" aria-describedby="caption-attachment-3191" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-3191 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Goldring-1042-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3191" class="wp-caption-text">Nadel: Goldring 1042</figcaption></figure>


<p>Ich komme ja eigentlich aus der Ortofon-&#8222;Ecke&#8220;. Mit den Nadelsystemen vom Dänischen Hersteller habe ich bis jetzt die meisten Erfahrungen sammeln können. Auch wenn da sicherlich noch viel Luft nach oben ist. Mein aktuelles Hauptsystem jedenfalls ist ein <em>VM Silver</em>. Ein wunderbar feinzeichnendes System, an dem ich viel Freude beim Musikhören erfahre. Jedoch bekam ich nach zwei Jahren der Nutzung Lust auf etwas Abwechslung. Das verhält sich da bei mir wie mit Kopfhörern. Ich besitze mittlerweile so viele tolle Exemplare, dennoch verspüre ich von Zeit zu Zeit das Verlangen auf ein neues Model. Dabei geht es mir nicht um gut oder schlecht, sondern darum, meine Leidenschaft zu erweitern. Die Vorliebe ist dann Tagesform abhängig. Mal einen offen Kopfhörer, mal einen geschlossenen, heute den neutral abgestimmten, an einem anderen Tag den mit der Portion Extraspaß. <br>Das Variieren kam mir bei meiner schmalen Auswahl an Tonabnehmern zu kurz. Als Kontrast zum nüchtern aufspielendem <em>Silver</em> fehlte ein spritziger Gegenpaart. Also vertieft man sich, wie heutzutage üblich, in erkenntnissuchende Internetrecherche. Es gibt ja doch eine recht große kaufbare Auswahl und man will sich dabei nach Möglichkeit nicht vergreifen. Ich liebäugle bereits geraume Zeit mit einem <em>Ortofon 2M Black</em>. Das u.a. durch einen berühmten Shibata-Nadelschliff etwas voller vom Grundton als das <em>Silver</em> ist. Der Preis war mir aber immer etwas zu üppig. Frisch entdeckte ich nun das <em>Audio Technica VM 95 SH</em>. Ebenfalls mit einer Shibata-Nadel und das mit Kampfpreisansage. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich jedoch bereits das <em>Goldring 1042</em> geordert. Jenes Nadelsystem war ebenfalls schon lange auf meiner Tonabnehmer (TA ) &#8211; Wantlist.  </p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3197" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3539-Bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></p>


<p>Das 1042 von der Firma Goldring ist das Spitzenmodel der 1000er Serie, die in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den Markt kam. Es genießt große Beliebtheit und verspricht eine wunderbare Performance. Dieser kleine Tonabnehmer kommt sicher fixiert in einer robusten hexagonalen Schatulle zum Käufer. In dieser befinden sich noch Schrauben, ein kleiner Maulschlüssel und ein Innensechskantschlüssel (Inbus) zur Montage. Ich hatte mir separat noch eine an Goldfarbe angelehnte SME-Headshell besorgt. Die Einbringung in diese verlief problemlos. Die Justage war ebenfalls zügig erledigt. Ich hatte reichlich Glück, denn beim Montieren traf ich zufällig gleich die richtige Stelle für die zwei Nullpunkte. Ich musste die Schrauben, nach der Kontrolle mittels Schablone, nur noch ordentlich festziehen. Ist mir so auch noch nicht passiert. Man liest zum 1042 oft, dass man sich bei der Justage Zeit nehmen und sehr genau einstellen soll. Das lese ich aber gefühlt zu jedem zweiten Tonabnehmer im Netz. Prinzipiell ist eine exakte Justage des Tonabnehmers Pflicht. Das bedeutet korrekter Azimut (°), korrekter Überhang (°), waagerechte Tonarmhöhe (°), empfohlene Auflagekraft (g), Anti-Skating (g) und Abschlusskapazität (pF). Stimmt einer dieser Werte nicht, ändert sich sofort das Klangbild. Das kann in seltenen Fällen gewünscht sein, wenn man weiß, was man da tut, in der Regel verschlechtert sich jedoch der Klang. Also Obacht! </p>



<p>Sicherlich gibt es da tolerantere TA und weniger tolerante. Denn das hängt wiederum im Wesentlichen vom Nadelschliff ab. Dieser entscheidet maßgeblich, wieviel Oberfläche der Schallplattenrille, wie abgetastet wird. Je aufwändiger der Schliff des Diamanten, umso teurer ist er. Die Nadelspitze ist deshalb auch der Hauptgrund für die verlangten Preise der Nadelsysteme. Die Generatoren der Tonabnehmer spielen da eine eher untergeordnete Rolle. Das erkennt man z. Bsp. daran, dass der Neupreis für das Goldring 1042 bei 349€ liegt und der Preis allein für die Ersatznadel bei 280€. Das verhält sich bei den extremen Preisen im High-End-Bereich wieder anders. Dort spielen mehrere Faktoren entscheidende Rollen. Nadelträger, Korpus, Marketing, usw.</p>



<p>Das hier vorliegende Goldring System besitzt jedenfalls einen aufwändigen &#8222;Gyger S&#8220;-Schliff am Diamanten. Diese besondere Schliffvariante zeigt sehr ausladende Flanken. Die Intention dahinter war, dem Schneidstichel in der Schallplattenfabrikation so nah wie möglich zu kommen und somit viel Klanginformation aus der Rille zu ziehen. </p>


<figure id="attachment_3200" aria-describedby="caption-attachment-3200" style="width: 547px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Copy-vinylenigine.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3200 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Copy-vinylenigine.com_.jpg" alt="" width="547" height="641" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Copy-vinylenigine.com_.jpg 547w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Copy-vinylenigine.com_-460x539.jpg 460w" sizes="(max-width: 547px) 100vw, 547px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3200" class="wp-caption-text">Bild von vinylengine.com</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3223" aria-describedby="caption-attachment-3223" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3223" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/Ortofon-VM-Silver-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3223" class="wp-caption-text">Nadel: Ortofon VM Silver</figcaption></figure>


<p>Wie man unschwer auf den Bildern erkennen kann, sollte bei Diamanten mit Fritz Gyger-Schliff die Justage schon penibel genau ausfallen. Das betrifft ebenso die teuren MicroLine, Shibata, v.d.Hul &#8211; Diamantschliffe. Wie bereits erwähnt, handhabe ich das generell so, auch bei den tendenziell eher unkritischen, konisch oder elliptisch gefeilten Abtastnadeln. Man möchte Nadel und Platte doch möglichst lange erhalten und schonen, sowie die bestmögliche Klangqualität erhalten. Die Nadel des Ortofon VM Silver formt btw. einen &#8222;Gyger I&#8220;-Schliff. Dieser besitzt nicht ganz die große Nadelverrundung des &#8222;Gyger S&#8220;. (70µm zu 100µm) Was dahingehend interessant ist, da eine moderne Stereorille eine Breite von gerade mal 40-50µm aufweist. (Ich habe allerdings auch schon gelesen, dass das &#8222;Gyger S&#8220; gar eine große Verrundung von 120µm besitzen soll. Wer mehr dazu weiß, einfach einen Kommentar dalassen. Für mich ist die Nadelradienthematik noch neu. Ich lerne gern dazu.)</p>



<p>Ist die Justage zur Zufriedenheit erledigt kommt es nun auf die Audiokette an, wie ein neuer Tonabnehmer ertönt. An erster Stelle ist hier logischerweise der Plattenspieler ins Auge zu fassen. Bei diesem hauptsächlich interessant für den TA: der Tonarm. Das 1042 gehört an einen mittelschweren Tonarm. Das sind glücklicherweise die häufigsten Vertreter. An dem mittelschweren Tonarm von meinem Technics SL1210MK7 fühlt sich das System jedenfalls wohl. Beim Goldring TA wird von manchem Nutzer angeführt, dass der Systemkorpus auf der Platte aufliegen kann. Das konnte ich so nicht beobachten. Bei mir ist genug Luft darunter, auch für wellige Schallplatten. Eventuell ist bei diesen Usern der Tonarm zu schwer und die Nadelnachgiebigkeit dafür zu hoch? Stimmt die Tonarmhöhe?</p>



<p>Als Auflagekraft gibt der Hersteller einen Bereich zwischen 1,5g und 2,0g an. Die Firma Goldring empfiehlt die goldene Mitte von 1,75g. Ich habe mit den drei genannten Werten etwas herumexperimentiert. Für mich klingt das Goldring 1042 am Besten mit 1,5g Auflagekraft. Es löst besser auf, ist aber dennoch weniger scharf in den hohen Frequenzen. Aus den 1,5g Auflagekraft resultiert typischerweise eine Anti-Skating Einstellung von 1,5. </p>



<p>Die nächste Größe, auf die es zu achten gilt, ist die Abschlusskapazität oder auch kapazitative Last. Dabei handelt es sich quasi um eine Art elektrischen Widerstand im Audiosystem. Die sensiblen Tonabnehmer reagieren auf einen, die Herstellerempfehlung über- oder unterschreitenden Wert, mit einem zu hellen Klangbild beispielsweise, welches dann auch zum Zischeln der Sibilanten neigen kann. Für die Berechnung fasst man zusammen: 1. die Tonarmverkabelung <strong>+</strong> 2. Audiokabel zwischen Plattenspieler und Phono-Vorverstärker <strong>+</strong> 3. Phono-Vorverstärker. Macht bei meinem System: 1. (~20pF) <strong>+</strong> 2. (~80pF) <strong>+</strong> 3. (~100pF) <strong>=</strong> ~200pF. Das ist auch der empfohlene Höchstwert. Den Bereich für die kapazitative Last benennt Goldring zwischen 150pF &#8211; 200pF. Das ist schon recht wenig.</p>



<p>Weiter in der Audiokette geht es mit dem Phono-Vorverstärker. Der Goldring 1042 Tonabnehmer ist ein Moving Magnet (MM) induzierendes Abtastsystem. Demzufolge benötigt man einen MM unterstützenden Phono-Vorverstärker. Ich nutze einen <em>GramAmp 2</em> von Graham Slee Audio.  </p>



<p>Alles was in der Audiokette danach kommt, kann keinen direkten Einfluss mehr auf das Nadelsystems nehmen. Natürlich kann ein an den Phono-Vorverstärker angeschlossenen Vollverstärker denn Klang beeinflussen. Genauso und noch mehr, ein anderes Paar Lautsprecher oder Kopfhörer, aber eben nicht mehr unmittelbar rückkoppelnd. Warum erzähle ich das alles so ausführlich? Zum einen, um eine gewisse Referenz und Überblick zu bieten und weiter, um nochmal aufzuzeigen, dass die Klangbeschreibungen, die ich nachfolgend zum 1042 berichten werde, von vielen Faktoren abhängig sind. Die bereits weiter oben erwähnten und solche, von denen ich hier gar nicht erst anfangen mag. Stichworte: Raumakustik, subjektives Hörvermögen, usw. </p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-scaled.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3209" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/A7M3498-Bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></p>


<p>Die Testbedingungen: Die Hörprobe fand mit gerippten Vinyl-Aufnahmen statt. Ich war natürlich gespannt, wie der neue Tonabnehmer in direkter Gegenüberstellung zum VM Silver abtastet. Um also schnell an bestimmten Passagen wechseln zu können, habe ich direkt von Schallplatte einige Lieder aufgezeichnet. So muss ich nicht jedes Mal fix den TA tauschen und nachjustieren. Abgehört über Beyerdynamic DT 880 Pro Kopfhörer. Angeschlossen an einem RME ADI2 DAC FS. <br>Bei der Auswahl der Schallfolien musste ich etwas umdenken. Ich gehe davon aus, dass du nicht unbedingt weißt, wer Setaoc Mass, Onmutu Mechanicks, Shifted oder Extrawelt sind. Demzufolge habe ich mal in meiner kleinen Rock und Pop Selektion gestöbert. Die Wahl fiel auf: <em>&#8222;Queen &#8211; The Greatest Hits&#8220;, &#8222;Alphaville &#8211; Forever Young&#8220;</em> (Remastert) und <em>&#8222;Still Corners &#8211; Strange Pleasures&#8220;</em>. </p>



<p>Was mir gleich unmittelbar auffiel, war das insgesamt kräftige Klangbild des Goldring 1042. Es erwirkt sofort eine zustimmende Mimik im Gesicht. Trotz der vielen Details, die einem ins Ohr fließen, bleibt der Spaß erhalten. Das VM Silver im Vergleich wirkt da deutlich analytischer und auf den mittleren Frequenzbereich konzentriert. Man könnte schon sagen &#8222;dünn&#8220;. Da liegt der Stimmenbereich meines Erachtens im Hauptfokus. Bass- und Höhenbereich fallen etwas dahinter zurück. Allerdings nur bezogen auf die Amplitude, nicht die Auflösung. Dies war mir nie so deutlich aufgefallen. Erklärt nun allerdings meinen Wunsch nach einem TA mit mehr Fülle. Auch zieht einen der Goldring Tonabnehmer mehr in die Musik. Das liegt nicht nur an dem runderen, spritzigeren Frequenzgang, sondern auch an der etwas weniger weiten Bühnendarstellung. Das 1042 packt das Geschehen schon spürbar näher an den Zuhörer. Die Ortbarkeit von Instrumenten, Klangverläufen von links nach rechts, Hallfahnen, sowie Zweit-, oder Drittstimmen sind mit beiden Tonabnehmern auf einem sehr hohen Niveau. Da nimmt kein TA dem anderen die Butter vom Brot. Gerade <em>Queen</em> experimentierten bekanntlich viel mit Sounds. Diesen Arrangements zu folgen macht schon Laune. Mit dem Goldring wirken diese subjektiv ansprechender. Der Britische TA präsentiert im Vergleich zum Dänischen einen merklich hervorgehobenen Hochtonbereich. Der ist beim Silver nicht so prägnant, scheint aber trotzdem etwas besser aufzulösen. Kann aber auch schlicht an der unterschiedlichen Abstimmung des Tonabnehmers liegen. Jedenfalls kann das Goldring Abtastsystem, bei hohen Lautstärken, <em>Mercurys</em> Stimme im überschneidenden Verbund mit HiHat oder Cymbal etwas spitz erklingen lassen. Der Beyer DT 880 besitzt aber auch allein schon ein recht höhenbetontes Klangbild. Das sollte man da mit einkalkulieren.</p>



<p>Jetzt wo ich das Goldring 1042 und das Ortofon VM Silver so gegenüberstelle, würde ich dem 1042 mehr Allrounderqualität attestieren. Damit sollte sich so ziemlich alles hervorragend abspielen lassen. Rock, Pop, Jazz und für mich sehr relevant, Elektronische Musik. Gerade deshalb werde ich es in Zukunft dem Ortofon TA vorziehen. Der Techno, den ich höre, darf schon saftig knallen. Das VM Silver ist da mehr der sensible Feingeist. Es macht vieles richtig gut, aber traut sich nicht mal schön beherzt den Sound anzupacken. Diese Eigenschaft harmoniert wiederum besser mit den <em>Alphaville</em> und <em>Still Corners</em> Scheiben, wie ich finde. Die softigen Titel darauf gefallen mir so sanft geriert eher. Es ist also wie immer alles Geschmackssache. Im Hörtest fiel mir zudem noch auf, das das Goldring System lauter ist, als das von Ortofon. Das bestätigte der Blick in die technischen Daten &#8211; 6,5mV zu 3mV. </p>



<p>Das ist dann auch meine Erkenntnis zum 1042 von Goldring. Ein schönes Allroundersystem, das Musik wunderbar packend präsentiert und dadurch schon mal schnell ein mitwippendes Körperteil hervorruft. <br>Jepp, der Preis ist für ein MM-TA schon recht hoch, es bietet jedoch auch viel. Das Nadelsystem ist beispielsweise einem <em>Ortofon 2M Red</em> oder <em>2M Blue</em> mMn in allen klanglichen Bereichen überlegen. Es hat schon seine Richtigkeit, dass das System so beliebt und lange auf dem Markt ist. Ich bereue den Kauf jedenfalls nicht.</p>
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		<title>Kurt im Zimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 16:42:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kürzlich stand ich vor einem Luxusproblem. Neue Soundkarte oder neues Tonabnehmersystem? Beides mit einmal wäre&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich stand ich vor einem Luxusproblem. Neue Soundkarte oder neues Tonabnehmersystem? Beides mit einmal wäre zuviel gewesen, um meiner Frau die Investition noch greifbar zu machen. Im Auge hatte ich die SPL Crimson als externe Soundkarte. Die ist ja nun schon länger als Upgrade zu meiner AKAI EIE pro geplant. Die Crimson kostet alleine schon 699€. Sicherlich ist das für die gebotenen Features kein übertriebener Preis. Aber 700€ sind 700€. Gebraucht liegen die in den ebay-Kleinanzeigen so um 400€. Nicht das ich mit der anwesenden EIE pro unzufrieden wäre, aber der Lautstärkeregler kratzt an einer für mich wichtigen Stellung. Das nervt mit der Zeit! Auf der anderen Seite macht mein Audio Technica AT 440 MLb Nadelsystem am Plattenspieler Zicken. Da ist eine schwankende Kanalungleichheit in der Lautstärke die mich noch verrückt macht. Was habe ich da schon justiert, gemessen, gefummelt und getestet. Das Resultat bleibt immer gleich. Die rechte Seite ist um bis zu 5db lauter als die linke Seite. Ich bekomme es nicht weg. So blieb für mich die Abwägung, was mehr Priorität hat. Ich entschied mich nach reiflicher Überlegung, erstmal eine neue Nadel zu kaufen. Die Angst um meine Platten war größer, als ein leicht kratzender Lautstärkeregler.</p>
<p>So, neuer Tonabnehmer gewünscht. Nur welcher? Der Markt ist riesig. Also erstmal sondieren. Was käme für mich infrage? Neue Nadel für das 440er, anderes Audio Technica System oder gar ein anderer Hersteller? Erste Überraschung, das AT 440 MLb wird nicht mehr hergestellt. Aber Ersatznadeln bekommt man noch. Irgendwann entdeckte ich dann auch einen Tonabnehmervergleich mit Klangbeispielen auf <a href="https://www.lowbeats.de/lowbeats-klang-orakel-tonabnehmer/">Lowbeats.de</a>. Damit lässt sich deutlich mehr anfangen, als die Aussagen von überschwänglich positiven Rezensionen auf Amazon oder <a href="http://www.phonophono.de/">PhonoPhono.de</a>. Dort gibt es u.a. den Nachfolger des 440 MLb &#8211; das VM 540 ML zu hören. Auch vertreten ist die 2M-Reihe von Ortofon, sowie Systeme von Goldring und Rega und&#8230;und&#8230;und&#8230;    Ich mag persönlich das Ortofon 2M Red und auch das 2M Blue nicht! Beide hatte/habe ich schon und überzeugten nicht. Die Systeme von Audio Technica haben für meinen Geschmack zuviel Hochtonenergie und eine mir wenig gefällige Stimmenwiedergabe. Das bestätigten auch die Hörbeispiele wieder. Am besten gefiel mir das Ortofon 2M Black mit Shibataschliff. Das klang einfach genauso, wie ich mir es wünsche. Aber knapp 600€. Puhh&#8230; Soviel wollte ich für einen neuen Diamanten nicht ausgeben. Das nächst günstigere 2M System, das 2M Bronze, klingt auch wunderbar, wenn auch recht höhenbetont. Eine brutal gute Auflösung. Ich hatte aber Zweifel, dass es für meinen Musikgeschmack das richtig System sei. Gewinner war die Goldring 2xxx-Reihe. Hier im wesentlichen ab 2300 aufwärts. Die klingen dem 440 MLb recht ähnlich, ohne den spürbaren Peak im Hochton. Das 2300 wollte ich eigtl. gerade bestellen, da stieß ich auf das Ortofon Vinyl Master Silver. Und obwohl ich keine Klangbeispiele dazu hatte, bestellte ich es aus einem Impuls heraus. Die <a href="http://forum2.magnetofon.de/board13-verst%C3%A4rker-phono-decks/board50-plattenspieler/5685-einstellung-abschlusskapazit%C3%A4t/">Abschlusskapazität</a> und die <a href="http://www.phonophono.de/kbase/Plattenspieler/hifi-tonabnehmer-compliance.html">Compliance</a> passten perfekt zu meinem Audio-Setup.</p>
<p>Gut, dass ich das Silver vorher nicht gehört habe, ich hätte es wahrscheinlich nicht bestellt. Das ist ein Widerspruch? Aufklärung kommt gleich. Als das Ortofon System eintraf, wurde das Audio Technica vom Plattenspieler abgeschraubt und das Silver sogleich drauf. Ich hatte vorbereitend ein paar Recordings mit dem 440 MLb gemacht zwecks Vergleichsmöglichkeit. So muss ich nicht ständig zwischen den Systemen wechseln. Der Einbau- und Justieraufwand ist ja auch nicht gerade ohne. Der erste Eindruck war, &#8222;Man, spielt das Silver neutral!&#8220;. Böse Zungen würden flach sagen. Jedenfalls ein riesen Unterschied zum 440er. Mir wurden sofort klar, in das Silver muss ich mich erst einhören. Das tat ich dann auch die nächsten Tage. Mittlerweile sind diese verflogen und ich erkenne den Charakter des Ortofon Vinyl Master Silver genauer. Die Auflösung und Dynamik &#8211; phänomenal! Die neutrale Abstimmung ist dazu deutlich angenehmer als die des 440 MLb. Der Punkt, der mich aber am meisten beeindruckt, ist diese traumhafte Stimmenwiedergabe. Die Stimmen wirken so real! Ich hatte den Eindruck bei Nirvanas MTV Unplugged Konzert, Kurt steht im Raum und singt. Der Klang löst sich richtig gut von den Speakern. Aber nicht nur das, auch klingen die Stimmen durch den Detailreichtum und der tonalen Abstimmung des Silver so echt. Dieser Realismus macht mich immer wieder aufs Neue baff. Bei &#8222;Young Aren&#8217;t Young&#8220; von &#8222;The Hundred In The Hands&#8220; habe ich das Gefühl, Eleanore das Mikro an den Mund halten zu können. Wie schlägt es sich bei der von mir hauptsächlich gehörten elektronischen Musik? Es punktet auf ganzer Linie. Ich hänge mal als Beispiel unten &#8222;Secret Cinema&#8220; mit &#8222;Acid Come&#8220; an. Das Stück stammt von dem 2001 erschienen Album &#8222;White Men Can&#8217;t Funk&#8220;. Ich empfand die Nummer immer als zu höhenlastig. Das kann ich mit dem Silver nun nicht mehr behaupten. <em>(Nirvana anzuhängen wage ich nicht wegen des Copyrights)</em> <strong>-Ich muss an dieser Stelle auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass der hier bereitgestellte Track nur zu Testzwecken von mir angeboten wird-</strong> Ingesamt gesehen klingt mit dem Topmodel der Vinyl Master Reihe alles mehr nach Vinyl. Es passt obendrein hervorragend zu dem von mir kürzlich erworbenen Phono-Vorverstärker, <a href="http://www.phonophono.de/phono/phono-vorverstaerker/mm-eingang/gsp-audio-gram-amp-2-communicator.html">Graham Slee Gram Amp 2 Communicator</a>. Nur, hätte ich mir das Vinyl Master Silver kurz in Klangbeispielen angehört, ich hätte sicher nicht ahnen können, welche Qualitäten es besitzt und mich nicht dafür entschieden. Zumal die Klangbeispiele von Lowbeats alle auf Soundcloud als mittelmäßige MP3 vorliegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/clouddrive/share/oJp3hoqcAZd1DiHAhDY5XygTodkfMelG2MQRuP9KTXN">&#8222;Secret Cinema &#8211; Acid Come&#8220;</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2017/11/A632738-Bearbeitet.jpg"><br />
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<p>&nbsp;</p>
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