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	<title>Adam &#8211; Attix Blog</title>
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		<title>RME ADI-2 DAC FS &#8211; Kopfhörer Endgame 2</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2018 16:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gute Hobbies bestehen aus Freud und Leid. Aus der Freude bezieht man die Motivation Geld&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gute Hobbies bestehen aus Freud und Leid. Aus der Freude bezieht man die Motivation Geld und&nbsp; Zeit für etwas, sagen wir mal, nicht zwingend Lebensnotwendiges aufzuwenden. Leid entsteht schließlich beim Blick ins Portemonnaie dabei, oder wenn beim hochgeschätzten Zeitvertreib etwas nicht passt. Der favorisierte Fußballclub steigt ab, beim Downhill mit dem Fahrrad hart gebrettert oder der Sound über seinen Lieblings-Kopfhörer ist nicht perfekt. Auf mich trifft Letzteres zu. Ich berichtete im <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/blog/kopfhoerer-endgame-1539/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorangegangenen Beitrag</a> von der Kombination <strong>aune T1SE MKIII</strong> + <strong>Cayin HA-1A</strong> mit dem <strong>Sennheiser HD800</strong>. Ich halte nach wie vor alle dies Geräte für ausgezeichnet. In meiner Wertschätzung hat sich nichts geändert. Jedoch fehlte mir im untersten Frequenzkeller, so unter 40Hz, etwas Druck. Gerade für die von mir hauptsächlich gehörte Elektronische Musik fehlten diese wenigen Prozent zur vollkommenen Zufriedenheit. Ich wollte aber noch etwas anderes erreichen. Es gab noch ein Problem. Über die Lautsprecher empfing ich leider schon immer ein Störsignal. Ich konnte es eindeutig auf die Verbindung zum PC zurückführen. Ausprobieren von unterschiedlichen Steckdosen oder USB-Ports brachte keine Verbesserung. Irgendwann hatte ich es resignierend akzeptiert. Es gibt ja auch noch diese sog. Mantelstromfilter, die man zwischenklemmt. Hätte dadurch ein Glied in der Kette gehabt, auf das ich gern verzichten würde, was aber eventuell helfen könnte. So habe ich mich nach Optionen der Klangoptimierung umgesehen. Ich wollte eine Runde Sache ohne Kompromisse.</p>
<h3 style="text-align: center;">RME ADI-2 DAC FS</h3>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1555" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<p>Das Einfachste wäre natürlich gewesen einen Equalizer zu benutzen. Immerhin hatte ich bereits einen zwischen meine externe Soundkarte (<strong>AKAI EIE Pro</strong>) und die Lautsprecher geklemmt. Dann hätte ich aber immer noch das Störsignal auf den Speakern. So keimte die Idee, ein All-In-One Gerät könnte hier Abhilfe schaffen. Also DAC + Kopfhörerverstärker + Lautsprecherausgabe + EQ und das in hervorragender Qualität, sowie ohne störende Fiepstöne bitte. Da gibt es ja schon ein paar Geräte auf dem Markt die zumindest die meisten Anforderungen davon erfüllen. Ob nun die <strong>Audio-gd</strong> Sachen, von <strong>Oppo der HA1</strong>, der <strong>Marantz HDDAC1</strong>, <strong>Yulong DAART Aquila</strong> oder, oder, oder&#8230;&nbsp; Optisch fand ich die jetzt alle nicht prickelnd und kaum einer hatte einen eingebauten EQ. Die Überlegung ging bis hin zur Kombination aus <strong>Violectric DAC V800 + HPA V100 / V200</strong>. Diese war tatsächlich sogar irgendwie mein Favorit, wenn auch ohne EQ und aus zwei Geräten bestehend.</p>
<p>Als ich dann allerdings vom <strong>ADI-2 DAC von RME</strong> erfuhr und die ganzen fabelhaften Daten zu diesem Gerät erfasste, war die Entscheidung klar. Gut, ich versuchte erstmal skeptisch in Erfahrung zu bringen, ob die Lobpreisungen von HiFi-Magazinen sich auch mit Anwendererfahrungen deckten. <em>(Gerade das Geschreibe von HiFi-Magazinen ist ja i.d.R. für mich nichts wert.)</em> Denn was <strong>RME</strong> mit dem <strong>ADI-2 DAC</strong> hier auffährt klang schon ziemlich nach &#8222;<em>zu schön um wahr zu sein</em>&#8222;. Die Realität sieht leider dann doch oft ganz anders aus. Aller Skepsis zum Trotz, augenscheinlich jeder Besitzer schwärmte von dieser Kiste.&nbsp;Ich bilde da nun mittlerweile auch keine Ausnahme mehr. Nach den ersten Tagen mit dem <strong>ADI-2 DAC</strong> bin ich einfach nur schwer begeistert! Ich weiß gar nicht so recht, wo ich mit meinen Eindrücken am besten anfangen soll.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633783-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1553" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633783-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1919" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633783-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1919w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633783-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633783-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633783-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1919px) 100vw, 1919px" /></a></p>
<p>Ich gebe mal eine Übersicht darüber, was der kleine Kasten so Interessantes bereithält:</p>
<ul>
<li>High-Quality Kopfhörerverstärker mit bis zu 3Watt (&lt;0,1Ohm Ausgangsimpedanz)</li>
<li>spitzen D/A-Wandler mit Sampleraten hin zu 768kHz (inkl. DSD)</li>
<li>absolut rauschfrei, insbesondere der IEM Kopfhöreranschluss</li>
<li>superbe Soundqualität</li>
<li>die Messwerte zu dem <strong>ADI-2 DAC</strong> sind phänemonal</li>
<li>ein sehr umfangreiches Menu</li>
<li>eingebauter 5 Band EQ (vollständig anpassbar)</li>
<li>Balance Regler</li>
<li>Crossfeed</li>
<li>5 unterschiedliche DA Filter</li>
<li>Loudness Funktion für leises Hören</li>
<li>speicherbare Presets für unterschiedliche Kopfhörer / Lautsprecher</li>
<li>ein hochauflösendes Display</li>
<li>lässt sich abdunkeln (komplette Beleuchtung aus)</li>
<li>programmierbare Fernbedienung</li>
<li>sehr ansprechende Optik</li>
<li>hergestellt von <strong>RME </strong>(top verarbeitet)</li>
</ul>
<p>Anschlüsse:</p>
<ul>
<li>S/PDIF Eingang coaxial</li>
<li>ADAT / S/PDIF Eingang optisch</li>
<li>2 Line-Ausgänge Cinch unsymmetrisch (Stereo L/R)</li>
<li>2 Line-Ausgänge XLR symmetrisch (Stereo L/R)</li>
<li>Stereo Kopfhörerausgang 6.3 mm Klinke</li>
<li>Low Noise IEM Ausgang 3.5 mm Mini-Klinke</li>
<li>USB 2.0 Anschluss (USB 3.0 kompatibel)</li>
</ul>
<p>Verpackt in solch eine kompakte Form. Das Teil ist deutlich kleiner als meine externe Soundkarte. Um zu Starten besorgt man sich die Treiber von der <a href="http://www.rme-audio.de/products/adi_2-dac.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>RME</strong>-Homepage</a> und es kann losgehen.</p>
<h3><em>Wie klingt&#8217;s?</em></h3>
<p>Immer wenn man denkt, da geht nicht viel mehr, kommt doch noch einer und packt &#8217;ne Schippe oben drauf. <em>(Gut, mir war durchaus bewusst, dass von meiner alten <strong>AKAI</strong> Soundkarte noch Luft nach oben sein muss.)</em>&nbsp;Und ganz ehrlich, mir fällt hier öfters mal vor Faszination die Kinnlade herunter. Ohne Übertreibung. Die Auflösung des <strong>ADI-2 DAC</strong> durch alle Frequenzen ist aller erste Sahne. Da merkt man erstmal, zu was die eigenen Studiomonitore <em>(<strong>ADAM A3X</strong>)</em> so im Stande sind. Ich musste die Höhenanhebung an den Monitoren komplett auf Null stellen, da die Auflösung nun gegeben war, die ich mir bei der alten Soundkarte über diese Anhebung erschummelte. Die Instrumentenseparation ist zudem top. Die einzelnen Spuren sind klar voneinander abgegrenzt und ortbar.</p>
<p>Mit dem <strong>Sennheiser HD800</strong> habe ich nun das erste Mal den Eindruck, dass die Bühne nicht eine Sphäre um meinen Kopf bildet, sondern luftig offen ist. Auch wenn die Bühne kleiner als mit <strong>T1SE</strong> und <strong>HA-1A</strong> ist, so wirkt sie doch realer und sehr holografisch, weil sie deutlich in die Tiefe geht. Das fehlte mir bis jetzt immer mit dem <strong>HD800</strong>. Der <strong>ADI-2 DAC</strong> ist ein Transistorverstärker, wirkt im Vergleich zum Röhrenamp&nbsp;<strong>Cayin HA-1A</strong> erwartungsgemäß deutlich dynamischer und anspringender. Nicht so musikalisch eher nüchterner aber keinesfalls staubtrocken analytisch. Und dann ist da auch noch dieses unfassbare Auflösungsvermögen. Damit kann der Kopfhörer endlich mal voll auftrumpfen.&nbsp;Da entstehen schon viele Informationen die vom Gehirn verarbeitet werden müssen und das&nbsp;kann&nbsp;schon fordernd sein macht aber auch einen riesen Spaß! <em>(Hatte bereits im <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/blog/kopfhoerer-endgame-1539/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorangegangenen Beitrag</a> Bezug dazu genommen)&nbsp;</em>Nichtsdestotrotz ist die Kombination <strong>ADI-2 DAC FS</strong> <strong>+</strong> <strong>HD800</strong> eine richtig klasse Paarung. Gerade weil sich der 6kHz Peak des Kopfhörers mit dem EQ zähmen lässt und ich nun endlich im Bass mehr Druck geben kann. Der Vorteil dies am <strong>ADI</strong> einstellen zu können ist der, dass ich unabhängig von der Quelle die Einstellung habe. Zudem klingt es einfach besser als so eine Softwarelösung vom PC.</p>
<p>Die hinzuschaltbare Loudness Funktion passt beim Absenken der Lautstärke dynamisch Bässe und Höhen an. So ist man in der Lage leiser zu hören und dabei trotzdem Spaß zu haben. Wie gesagt, diese Funktion ist dynamisch. Habe ich so noch nie gesehen. Man stellt einen Schwellenwert ein, bis wohin diese Funktion einsetzen soll und je weiter man unter diesen Wert die Volume regelt, umso mehr blendet sich die Loudness Funktion, bis zu einem einstellbaren Maximum, ein. Auch ein schönes Bonbon sind die 5 unterschiedlichen DA Filter. Jedes Filter besitzt einen individuellen Frequenzverlauf und eine eigene Impulsantwort. Als Beispiel nenne ich mal das SD Sharp und das NOS Filter. Das SD Sharp (SD steht hier für Short Delay) hat einen aalglatten Frequenzverlauf bis jenseits der 20kHz, dafür eine Impulsantwort die etwas &#8222;länger&#8220; ausklingt. Der Klang wirkt hiermit brillant. Wohingegen NOS (Non OverSampling) einen Frequenzabfall von 6kHz bis 20kHz um ca. 3db hat. Dafür ist die Impulsantwort nahezu optimal. Der Klang hiermit wirkt auf mich nüchterner, &#8222;analytischer&#8220;. <em>(Mein Favorit ist das SD Slow Filer.)</em> Die Unterschiede der Filter sind auf jeden Fall hörbar.</p>
<p>Sehr erfreut war ich auch, dass nun dieses eingangs erwähnte Störsignal komplett verschwunden ist. Es ist nicht mal leise vorhanden &#8211; der Fiepston ist einfach weg. Endlich!</p>
<p>Ich fasse mal zusammen.</p>
<ul>
<li>sehr sauberer Klang</li>
<li>knackig, dynamisch, schnell</li>
<li>hochauflösend</li>
<li>keine Höhenbetonung um mehr Auflösung vorzugaukeln</li>
<li>weniger musikalisch als <strong>T1SE + HA-1A</strong></li>
<li>nüchterner, erwachsener Klang ohne staubtrocken analytisch zu wirken</li>
<li>null Hintergrundrauschen</li>
<li>reale, holografische Bühnendarstellung</li>
<li>Bühne über Kopfhörer näher als <strong>T1SE + HA-1A</strong></li>
<li>dynamische Loudness Funktion</li>
<li>5 Filter mit jeweils eigener Klangcharakteristik</li>
<li>Klang individuell anpassbar und für 20 unterschiedliche Ausgabegeräte (Kopfhörer, Lautsprecher) speicherbar</li>
<li>Störsignal vom PC komplett verschwunden</li>
</ul>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633778-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1554" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633778-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1919" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633778-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1919w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633778-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633778-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/07/A633778-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1919px) 100vw, 1919px" /></a></p>
<p>Die Bedienung scheint den einen oder anderen User etwas zu fordern. Ich habe damit aber überhaupt keine Probleme. Habe auch nur für ein paar Zusatzinfos ins Handbuch geschaut. Also wie die Messwerte und technischen Daten aussehen. Das Menu konnte ich durch ausprobieren verstehen. So schwer ist das nicht. Ich gebe allerdings zu, dass es schon einige Funktionen sind, die man einstellen kann. Ich stehe ja auf sowas. <em>(Je mehr desto besser.)</em> In dem umfangreichen Handbuch das beigelegt ist, wird alles auch sehr anschaulich erklärt.</p>
<p>Was ich auch noch erwähnen möchte ist die inkludierte Fernbedienung. Sie besitzt 11 Tasten wovon 4 individuell belegbar sind. Ich habe mir auf eine Taste den Toggle zwischen Kopfhörer und Lautsprecher gelegt. Nun reicht ein Tastendruck um entweder über Kopfhörer zu hören, oder diesen stumm zu stellen und die Speaker zu nutzen. Dicken Daumen hoch dafür! Eine andere Taste lässt alle Lichter am <strong>ADI-2 DAC</strong> ausgehen. Wenn einem im Halbdunkel die Anzeigen stören sollten. Natürlich lässt sich auch die Lautstärke über die Fernbedienung verändern, ebenso wie die Auswahl des Eingangsignals. Komplettiert werden die Funktionstasten noch mit On/Off und Mute.</p>
<h3><em>Fazit</em></h3>
<p>Ich denke mal, dass man an der kleinen Übersicht von mir zum <strong>RME ADI-2 DAC FS</strong> sehen kann, hier handelt es sich um ein außergewöhnliches Produkt. Die Einstellungen habe ich nur kurz angerissen, da ist noch deutlich mehr einzustellen. Bin ja selbst noch am Entdecken. Ich empfinde aber jetzt schon das befriedigende Gefühl endlich mal angekommen zu sein! Ich habe rein gar nichts auszusetzen und vermisse kein noch so kleines Detail. Die Qualität mit der dieser DAC/Kopfhörerverstärker hier kompromisslos zur Arbeit schreitet hat mich richtig schwer beeindruckt. Egal ob Kopfhörerausgang, Lautsprecherausgang, die Filter, der EQ, die Loudness Funktion &#8211; alles auf einem spitzen Niveau. <strong>RME</strong> halt. Was man gar nicht genug loben kann ist die Tatsache, dass wirklich alles auf die eigenen Wünsche anpassbar ist. Auch wenn der dafür aufgerufene Preis nicht ohne ist, muss man doch ganz klar anerkennen, dass durch das Gebotene der <strong>ADI-2 DAC FS</strong> wirklich ein Schnäppchen ist. <em>Allein der Sound&#8230;</em></p>
<h4 style="text-align: center;">Der RME ADI-2 DAC bekommt die vollste Empfehlung meinerseits!</h4>
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		<title>Das kleine Revival der Musikkassette</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 19:49:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist Mitte der 90er. Ich liege postoperativ im Krankenhausbett und begrüße meine Eltern, die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/02/Tapes-für-Blog-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1489" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/02/Tapes-für-Blog-1.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/02/Tapes-für-Blog-1.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/02/Tapes-für-Blog-1-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/02/Tapes-für-Blog-1-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2018/02/Tapes-für-Blog-1-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Es ist Mitte der 90er. Ich liege postoperativ im Krankenhausbett und begrüße meine Eltern, die eben zu Besuch gekommen sind. Meine Mutter überreicht mir etwas Lektüre und Süßes. Mein Vater nickt mir verständnisvoll zu und legt einen Walkman plus Musik auf mein kleines Krankenhaustischlein. Als ich dann später, nach dem Besuch, die Kopfhörer aufsetze und den Walkman anschalte, mache ich zum ersten Mal die Erfahrung, dass Musik einen Rausch erzeugen kann.</p>
<p>Wir spulen noch ein paar Jahre weiter zurück. Es ist kurz nach der Wende und meine Eltern haben sich so einen neumodischen Stereokassettenrekorder gekauft. Ich, so ungefähr 10, mache mich neugierig daran, das interessante Gerät zu erkunden. Es dauert nicht lange und ich entdecke die <em>REC</em>-Funktion und das eingebaute Mikrofon. Was daraus folgt sind kindlichwitzige Geschichten und erste Ansätze von Overdubbing.</p>
<p>Wir befinden uns in der Zeitreise nun um die Jahrtausendwende. Die wöchentliche HR-XXL Clubnight startet gerade. André Galluzzi ist heute zu Gast. Ich warte auf die ersten Töne seines DJ-Sets und drücke an meiner Hifi-Anlage auf <em>REC</em>. Sie wird über viele Jahre einer meiner meistgehörten Clubnights sein.</p>
<p>Was diese drei kleinen Anekdoten verbindet (es gäbe noch unzählige mehr) sind nicht nur meine persönlichen Erinnerungen, es ist im Besonderen die Musikkassette. Ohne sie hätte ich diese Erinnerungen nicht. Nachdem sie mittlerweile fast komplett aus dem Markt verschwunden war, kommt sie ganz vorsichtig wieder zurück. So entdeckt auf<a href="https://bleep.com/"> BLEEP</a> und <a href="https://bandcamp.com/">Bandcamp</a>. Hier mal ein großes Lob und <em>a big shout out </em>an<em> <a href="http://store.osirismusicuk.co.uk/">Osiris Music uk,</a></em> das mittlerweile zu einem meiner Lieblingslabels avanciert ist. Gerade experimentelle Musik wird in absoluten Kleinstauflagen von wenigen Stück auf Tape konserviert. Das empfinde ich, als spannende Abwechslung zu Vinyl, sehr reizvoll. Das kleine Revival kann man sicherlich als eine Art der Ergänzung sehen. Eine neue, alte, physische Konserve in einer ansonsten körperlosen Zeit für Musik &#8211; was das Medium betrifft.</p>
<p>Was die Kassette damals so beliebt machte, war ihre kinderleichte Benutzung und ihre niedliche Größe. Die passte locker in jede Hosentasche. Dem gegenüber stand eine eher mittelmäßige Klangqualität, langes Spulen und die Gefahr von Bandsalat. Bei den Sachen die ich auf Musikkassette kaufe spielt die Klangqualität nicht die größte Rolle und trotz der limitierten 50er Auflagen sind die Preise sehr niedrig. Da kann ich gar nicht widerstehen. Voraussetzung ist allerdings ein Abspielgerät für Kassetten. Früher hatte man ja überall die Möglichkeit dazu, heute kaum noch. Ich hatte mir vor gut zwei Jahren ein Pioneer CT-737 Tape Deck zugelegt. Das erfüllt die Aufgabe in vollster Zufriedenheit.</p>
<p><iframe title="Amorce - Alpha" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-SZg3RrXqgI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe title="Adam Winchester - Resurrection Effects" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4LWSzR67-b4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Studio 53</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 10:58:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rückblick Mein erstes (Kinder-)Zimmer habe ich mir mit meinem Bruder teilen müssen. Später mit 11&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Rückblick</span></h3>
<p>Mein erstes (Kinder-)Zimmer habe ich mir mit meinem Bruder teilen müssen. Später mit 11 bekam ich eines für mich allein. Wir wohnten damals Platte und ich ergattert ein sogenanntes Bodenzimmer, entkoppelt von der elterlichen Wohnung, direkt unterm Dach. Als Kind schätzte ich das gar nicht so sehr, denn ein Refugium hatte ich anfangs nicht wirklich nötig und meistens war man ja mit den Spielekumpels eh auf Achse.</p>
<p>Noch später, als meine Familie in ein Haus umzog, hatte ich bereits eine Etage für mich und das bedeutete schon was. Hatte es doch 50% des Sexappeals einer eigenen Wohnung. Während ich mit meinen musikalischen Emissionen aus dem Bodenzimmer noch ständig Konflikte mit der Nachbarschaft erzeugte, war ich nun wesentlich ungebundener im elterlichen Haus, was den Lärmpegel betraf. Hörbare Freiheit! Doch diese endete leider abrupt beim Bezug der ersten eigenen Wohnung (damit entstand meine Leidenschaft für Kopfhörer) und begann erst wieder sich in den eigenen vier Wänden zu entfalten.</p>
<p>Am Schönsten entfaltet sich das aber in einem dedizierten Raum. Nicht nur, dass ich meine Familie nicht nerven will, (teilweise frickel ich ja ewig an einem Sound und das kann ein Außenstehender nur schwer begreifen/ertragen was er da hört) auch ist die empfindliche Technik vor allzu unbedachten Kinderhänden geschützt. Ich erinnere mich noch schmerzlich an meine 135€ Ortofon Blue Nadel. Meine süße Tochter nutzte eines schönen Tages die Gelegenheit, während eines Ersuchens der Toilette meinerseits, dass sie doch auch mal eine Schallplatte auflegen kann, bis der Papa zurück ist. Leider fehlt bei einem dreijährigen Kind dann doch die Feinmotorik für solch grazile Technik. Ende vom Lied: die Platte war noch heil, aber das Nadelsystem schrott.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Status Quo</span></h3>
<p>Nun, mittlerweile brauche und schätze ich ein Refugium für mich allein. Ein Zimmer für große &#8222;Kinder&#8220;, mit musikalischer Ausrichtung. Anfang 2016 fing nun der Ausbau unserer Kelleretage an und somit auch die Umsetzung meines geplanten Studios. Viel Zeit, Schweiß und Geld hat es gebraucht, aaabeeer nun ist es fertig und ich freue mich sehr darüber.</p>
<p>Anfänglich war die Freude allerdings stark getrübt. Ich habe die Technik hier unten aufgebaut, den ersten Hörtest gestartet und bin vor Enttäuschung aus allen Erwartungswolken gefallen. Was für ein beschissener Sound hier unten. Ein Bassgedröhne der fiesesten Sorte, oder wie Fynn Kliemann, der Heimwerkerking, es in seinem äußerst kurzweiligen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yUhnwmvSFb0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studiobau-Video</a> bezeichnete: Bassflatulenzen. Das konnte auf keinen Fall so bleiben. Also erstmal das Internet bemüht und erkundigt, was das genau ist und ob man dagegen etwas machen kann. Es sollte sich herausstellen, dass das Bassgewummer sogenannte Raummoden sind. Als Raummoden werden Schwingungsknoten oder Schwingungsbäuche stehender Schallwellen im Raum bezeichnet. Dafür existieren online Rechenprogramme. Dort trägt man die Dimensionen des Raumes ein und erhält eine Übersicht der auftretenden Moden. Eine ganz üble hatte/habe ich bei 31Hz.</p>
<p><iframe title="Bassflatulenzen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ls460JFb5mA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Equipment</span></h3>
<h4> </h4>
<h4>Abhöre</h4>
<p>Daraufhin habe ich alle erdenklichen Abhörpositionen ausprobiert, eine große Menge Absorber an Decke und Wände angebracht, Schallabsorberkästen mit Glaswolle befüllt, selber gebaut und Bassfallen in die Ecken genagelt. Auch war technisches &#8222;Downsizing&#8220; angesagt. Damit tat ich mich schwer. Die Physik trickst man aber nun mal eben nicht so einfach aus. Somit wurden meine 8&#8243; Monitore von <strong>M-Audio</strong> und der 8&#8243; <strong>Nubert</strong> Sub gegen ein kleineres 2.1 Lautsprechersystem getauscht. Eine Wissenschaft für sich. Zuerst probierte ich die kleinen 5&#8243; <strong>JBL 305</strong> im Zusammenspiel mit dem Nubert Subwoofer. Die klangen schon richtig gut und es war dröhnseitig auch etwas besser, aber ich musste trotz der geringen Größe immer noch die Bassreflexrohre auf der Rückseite verstopfen, um das &#8222;Flatulieren&#8220; abzumildern. Auch fehlte mir klangtechnisch bei den JBL Speakern die erhoffte Auflösung in den hohen Frequenzen. Bei einem Freund machte ich dann mit Lautsprechern der Firma Adam Bekanntschaft. Seine <strong>Adam F7</strong> klangen schon eher nach dem, was ich suchte. Allerdings waren das 7&#8243; Monitore und damit viel zu überdimensioniert für mein sensibles Studio. Gelandet bin ich dann bei den kleinen <strong>Adam A3X</strong>. Diese ersetzte ich allerdings auch wieder. Gegen ein passives Paar <strong>3010i von Q-acousitcs</strong>. Diese sind in Verbindung mit einem <strong>Yamaha A-S301</strong> Vollverstärker vorerst die perfekt Lösung.<br />Die Speaker habe ich per Wandhalterung an die Raumbegrenzung angewinkelt angeschraubt, da ich irgendwie an meinem Zweitmonitor vorbei musste, ich aber auch auf das Stereodreieck achten wollte. Hätte sie zwar lieber auf Kopfhöhe positioniert, so erspart es mir aber eine nerviges Verrücken auf dem Schreibtisch. Da mein Freund zudem einen Sub mit mehr Power suchte und ich einen mit weniger, wurde kurzerhand mein <strong>Nubert AW-441</strong> gegen sein <strong>Adam Sub7</strong> getauscht. Er ist jetzt happy und ich bin es auch &#8211; klassische Win-Win-Situation.</p>
<p>Ich bin nach wie vor ein großer Fan von <strong>Kopfhörern</strong>. So befinden sich aktuell sieben Stück in meinem Besitz. Anstelle von wenigen teuren Vertretern bin ich nun auf dem Stand, eher geldbeutelfreundliche Modelle zu kaufen, dafür aber eben mehr. So schwirren hier ein <strong>AKG K701</strong>, ein<strong> AKG K181DJ</strong>, ein <strong>Beyerdynamic DT 240 PRO</strong>, ein <strong>Etymotic ER3XR</strong>, ein <strong>Sennheiser HD 25</strong> und <strong>HD 58X Jubilee</strong>, sowie ein <strong>Ultrasone DJ1</strong> herum.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2805 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<h4>Interface</h4>
<p>Gespeist werden die Speaker von einem <strong>RME ADI-2 DAC FS</strong> Interface. Das Teil ist einfach der Wahnsinn. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen erstklassigen Kopfhörerverstärker. Er bietet aber obendrein noch XLR Ausgänge, die direkt per Kabel mit dem Yamaha Verstärker verbunden sind. Ich habe den ADI-2 in einem eigenen Beitrag mal näher beleuchtet. <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/blog/rme-adi-2-dac-fs-kopfhoerer-endgame-2-1552/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></p>
<p>Daten empfängt das Interface von meinem PC. Nachdem ich vor ein paar Jahren noch einige Zeit einen <strong>Hackintosh</strong> nutzte, bin ich wieder komplett auf Windows umgezogen. Ich fühle mich hiermit einfach wohler. Die neuen OSX Versionen gefallen mir überhaupt nicht mehr und <strong>Win 10</strong> ist einfach top!  Es passt mehr zu meinem User-Profil. <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/4-Quincy.jpg"><br /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2809 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<h4>Medien</h4>
<p>Für die Nutzung des Studios war es mir wichtig, alle für mich relevanten Tonträgerformate anhören zu können. Da steht an erster Stelle natürlich <strong>Vinyl</strong>. Als nunmehr 15 jähriger Anhänger des Formats, wurde eine zufriedenstellende Kette installiert. Hauptsächlich nutze ich diese zum Digitalisieren der Schallplatten. Dabei kommt als Plattenspieler ein <strong>Technics SL-1210MK7</strong>, als Nadelsystem ein <strong>Ortofon Vinyl Master Silver,</strong> als Phono-PreAmp ein <strong>Graham Slee GramAmp 2 Communicator</strong> und ein <strong>Apogee duet</strong> AD-Wandler zum Einsatz. Einen detaillierteren Beitrag dazu findet sich <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/technics-sl-1210-mk7-2565/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a>.</p>
<p>Ich nutze nach wie vor ebenfalls noch <strong>Kompaktkassetten</strong>. Da gibt es zum einen meine Sammlung alter Radiomitschnitte und zum anderen kaufe ich gern spezielle Sachen, die nur auf diesem Format erhältlich sind. Zum Abspielen dieser Tapes, dient ein <strong>Pioneer CT-737</strong>. Dieser ist zwar bereits fast so alt wie ich, erledigt seine Aufgabe aber noch ausgezeichnet.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2815" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2816" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2813" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>An der gegenüberliegenden Wand befindet sich der <strong>DJ-Stuff</strong>. Da ich ja ab und zu immer noch gern mal einen Mix für mich zusammenmische und daran Spaß habe, kaufte ich mir ein Paar <strong>Pioneer CDJ-800MK2</strong>, einen <strong>Pioneer DJM-700S</strong> und ein <strong>Allen&amp;Heath Xone:DX</strong>. Ergänzt habe ich meine Möglichkeiten noch um ein <strong>Traktor Scratch</strong> Bundle. Ich kann nun mit gewöhnlichen CDs Mixen, mit Timecode-CDs, oder über einen DJ-Controller und decke dadurch alle meine Wünsche diesbezüglich ab.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2818" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2820" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2826" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<p>Gegenüber meiner Sitzposition, am anderen Ende des Raumes, befindet sich die <strong>&#8222;Record Corner&#8220;</strong>. Ein paar nicht so wertvolle Schallplatten wollte ich sichtbar an der Wand und der Rest meiner kleinen aber sehr feinen und stetig wachsenden Kollektion befindet sich in einem Kallax. Über all dem wacht der <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ed</a></strong>. Die Lampe mit dem außergewöhnlichen Design war ein Geschenk meiner Frau. An der Steckdose befindet sich ein <strong>Powerline Adapter</strong> für das DSL. Ursprünglich war geplant, eine Leitung vom Router in den Keller zu verlegen. Das Kabel dafür ist sogar schon vorhanden, allerdings versuchte ich dem Umstand zu entgehen, die Bohrmaschine durch diverse Wände treiben und etliche Meter Kabelschacht andübeln zu müssen. Da kam mir die Idee, DSL über das hauseigene Stromnetz zu übertragen gerade recht, zumal sich diese Form des Transfers in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat. Funktioniert einwandfrei. Auch um Shooter zu zocken.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2999 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2828" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Insgesamt bin ich sehr zu frieden mit meinem Musikzimmer. Der Sound ist jetzt durchaus brauchbar, ich habe genügend Platz und an Technik alles was ich z. Zt. brauche. Von Klangerzeugern als Hardware bin ich abgekommen, da mich die Vorzüge, alles im Rechner machen zu können, zu sehr überzeugen. Ich hätte jeder Zeit die Option, leihweise an einen <strong>Minimoog</strong> zu kommen, aber aktuell keinen Bedarf. Die Software <strong>PlugIn-Welt</strong> entwickelt sich in nahezu Lichtgeschwindigkeit und die Authentizität des Klangs ist bei manchen Nachbauten so nah am Original, dass die Wenigsten den Unterschied erkennen würden. Einzig der <strong>T-Resonator von JoMoX</strong> hat einen festen Platz. Egal was ich vom PC aus da durchschleife, es kommt immer was geiles am Ende dabei raus. Eine genauere Betrachtung zu dem Gerät gibt es <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/jomox-t-resonator-oder-das-unterschaetzte-analog-monster-705/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a>.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2830" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Hier noch ein paar Bilder aus der Bauphase</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1351" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg" alt="20160317_074350" width="1836" height="3264" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg 1836w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-460x818.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-768x1365.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-576x1024.jpg 576w" sizes="(max-width: 1836px) 100vw, 1836px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1344" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg" alt="20160416_215746" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1346" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg" alt="20160425_172429" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1350" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg" alt="20160506_190622" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1349" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg" alt="20160506_190603" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a></p>


<p class="has-regular-font-size"><strong>Im Jahre 2020 habe ich hier unten ein paar Dinge verändert. So richtig zufrieden war ich mit der Einrichtung nie so ganz. Mittlerweile weiß ich genauer was ich brauche und habe meinen Fokus da mehr darauf gelegt. </strong></p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3063" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>]]></content:encoded>
					
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