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	<title>CD &#8211; Attix Blog</title>
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		<title>Klangerfahrung am Limit</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 09:51:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ist es wieder. Im Radio läuft wieder dieses eine Lied. Das, was dich so&#8230;]]></description>
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<p><em>Da ist es wieder. Im Radio läuft wieder dieses eine Lied. Das, was dich so abnervt. Die Coverversion von einem deiner liebsten Klassiker &#8211; leider komplett vergeigt. Viel zu ruhig. Der Sänger hat zudem nicht ansatzweise die Stimme des Originals! Schon bei den ersten Takten fühlst du dich angeekelt und willst sofort abschalten. Manchmal, unterwegs, kannst du das nicht und es wirkt auf dich wie Folter&#8230;</em></p>



<p>Ich kenne das. Mit den Jahren habe ich allerdings gelernt, diese Situationen vollkommen auszublenden. Wenn ich etwas nicht hören will, höre ich es nicht. Mein Toleranzlevel ist zudem gestiegen. Während ich mich vor 20 Jahren noch tierisch über eingangs beschriebene Songs aufgeregt habe, gönne ich mittlerweile jedem seinen Erfolg. Das kam im Wesentlichen auch durch meinen Musikgeschmack. Dieser wurde selten von meinem Umfeld mit Akzeptanz oder Toleranz begleitet und oft despektierlich bewertet. Ich sehe keinen Grund in einem elitären Gehabe bezüglich des Musikgeschmacks. Mit welchem Recht darf z.Bsp. ein AC/DC-Fan über Helene Fischer herziehen? Persönlich empfinde ich weder AC/DC noch die Musik von Frau Fischer als spannend. Meine Begeisterung für Musik entsteht da eher beim Entdecken von neuen Tönen und Formen. Kreativer Output Musikschaffender, der mich überraschen kann. Das macht mich jedoch nicht automatisch zu einem schlechteren oder besseren Menschen.</p>



<p>Doch wie weit bin ich bereit für die Befriedigung meiner Neugierde zu gehen? Ab wann ist ein Punkt beim Anhören erreicht, an dem ich sage, das war jetzt aber zu krass? Wie wäre es z.Bsp. mit dem Gehämmere von Trash Metal? Oder sind es vielleicht die perkussiven Kaskaden von EBM gewesen? Was ist mit den experimentellen Exkursen von Mate Galić damals auf Evosonic Radio? Nope. Mir ist bis jetzt erst ein Werk in die Ohren gekommen, bei dem ich danach gesagt habe: &#8222;Alter Schwede, sehr heftig!&#8220;. </p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2911" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00133-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Alter Holländer wäre eher angebracht. Denn besagtes Werk stammt zum Teil von Edwin van der Heide als Mitglied der Formation <strong>&#8222;Senssurround Orchestra&#8220;</strong>. Dieses Orchester hat eine ganze Serie unter dem Namen <strong>&#8222;Mort Aux Vaches&#8220;</strong> veröffentlicht. Das bedeutet auf Deutsch soviel wie &#8222;Tod den Kühen&#8220;. Wobei hier &#8222;Kühe&#8220; für &#8222;Polizisten&#8220; steht. Was genau zu dieser anarchischen Bezeichnung geführt hat konnte ich allerdings nicht herausfinden.<br />Laut Katalognummer auf Discogs sind es insgesamt 68 Releases. Ich möchte daraus <strong>&#8222;Meltdown Of Control&#8220;</strong> hervorheben. Darüber gestolpert bin ich beim Stöbern auf &#8222;Bleep&#8220;. Das ist der Online Shop des Labels &#8222;Warp&#8220;, aus dem UK. </p>
<p>Die im Jahre 2000 veröffentlichte CD enthält nur einen einzigen Track. Dieser ist etwas mehr als 54 Minuten lang und enthält drei Darbietungen von unterschiedlichen Künstlern. Der erste Part stammt von <strong>Michinao Onishi</strong> und lief am 05.12.1997 in Tokio. Der zweite entsprang <strong>Rolf Biemelt</strong>. Er präsentierte diesen am 01.07.1998 in Berlin. Den dritten und letzten Teil steuerte der bereits erwähnte <strong>Edwin van der Heide</strong> einen Tag später, am 02.07.1998, aus London dazu. Diese drei Klanglandschaften wurden von van der Heide und Zbigniew Karkowski neu editiert, strukturiert und zu einem Track verklebt. </p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2923 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00137-Bearbeitet-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Das daraus entstandene Resultat ist richtig schwere Kost und das sage ich selten. Experimente im elektronischen Sound-Design mit einem ganz dicken und stetig anschwellenden Noise-Teppich. Es gibt keinen Bezugspunkt &#8211; nichts Greifbares. Eine kataklysmische Krachorgie ohne Gnade. Ich habe es mal mit folgender Analogie beschrieben: <em>&#8222;Es klingt, als ob man in einer Flugzeugturbine einen Transatlantikflug macht und dabei von Dämonen heimgesucht wird.&#8220;</em>  Sowas streift einen nicht einfach mal so nebenbei, dazu muss man schon bereit sein. Ich habe es bis jetzt auch nur einmal komplett durchgehört. Am Stück, über Kopfhörer, mit laut! Auch wenn ich zwischendurch immer mal lachen musste über diesen Wahnsinn, der in mein Ohr drang, musste ich mich danach erstmal etwas sortieren. Meine Vermutung ist ja die, dass hier ganz bewusst von Edwin van der Heide ausgelotet wurde, in wie weit der geneigte Zuhörer belastbar ist. Wann möchte der Rezipient den Notaus, der vorne auf dem CD-Cover abgebildet ist, drücken, weil er es nicht mehr länger aushält. Ich habe es bis zum Ende ausgehalten. Allerdings war hier meine Grenze erreicht. Mein eigenes Limit des Ertragbaren mit der Erkenntnis, endlich da angekommen zu sein, von wo aus es vorerst nicht weiter geht. </p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2915" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00138-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Herr van der Heide als Mitwirkender dieses akustischen Horrortrips experimentiert eh gern. Seine klanglichen Forschungsreisen sind mehrfach ausgezeichnet wurden. Er kombiniert diese oft eindrucksvoll mit einer optischen Komponente in kunstvollen Installationen rund um den Globus. Nicht immer in dieser martialischen Art der Präsentation. Einen Besuch seiner Homepage kann ich also wärmstens empfehlen. <a href="https://www.evdh.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></p>
<p>Auch wenn &#8222;Meltdown Of Control&#8220; jetzt nicht meine Allday-CD wird, so fasziniert mich diese Komposition schon sehr. Ich finde es obendrein immer lobenswert, wenn Künstler sich einfach mal was trauen. Die CDs sind übrigens stets auf 1000 Stück limitiert. Ich habe lustigerweise die Nummer 777 ergattert.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2924 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2020/01/A7M00131-Bearbeitet-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Wer auch mal neugierig sein möchte darf sich das gern zu Gemüte führen. Allerdings wenn schon, dann bitte auch mit reichlich Lautstärke. Sonst fetzt es doch nicht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>


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		<title>Tresor 100</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 18:25:03 +0000</pubDate>
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									<p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">In letzter Zeit bin ich oft dem Gedanken verfallen, wieso ich die Musik gern höre, die ich eben gern höre. Warum sprechen mich synthetische Klänge so sehr an, weshalb ausgerechnet monotoner, schleifender Techno? Warum nicht gewöhnliche Popmusik oder Rock? </span><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Im Prinzip also die selbst gestellte Grundsatzfrage für meinen heutigen Musikgeschmack. So richtig beantworten kann ich das nicht, weiß aber nun, wann es losging&#8230;</span></p>								</div>
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									<h2>Der Leuchtturm</h2><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Den Nullpunkt markiert eine bestimmte CD für mich. Eine, die mich schon lange begleitet. Genauer gesagt seit 1999. Ich war zu dieser Zeit in Ausbildung. Verortet war diese in der ehemaligen Residenzstadt Gotha. Da ich mit meinen 17 Jahren noch keinen Führerschein besaß und mir der tägliche Anreiseweg mit dem Zug zu stressig war, quartierte ich mich in einem Lehrlingswohnheim direkt am Schloss Friedenstein ein. Dort fand</span><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;"> ich recht schnell Anschluss an eine sehr nette Truppe. Wir verbrachten so ziemlich jeden Tag miteinander und hatten dabei stets einen Heidenspaß. Was für eine schöne und sorglose Zeit. Eines Nachmittags jedenfalls, brachte eine Freundin mehrere CDs mit. Ein paar dieser Scheiben sind mir noch im Gedächtnis geblieben. Darunter befanden sich <em>&#8222;Daft Punk – Homework“ </em>und eine Compilation namens </span><em style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">„Tresor 100“</em><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">. Wir begannen uns, wie üblich bei schönstem Wetter, gutgelaunt im Gothaer Park niederzulassen und starteten mit einer gemütlichen „Kräuter-Séance“. Die Freundin legte beiläufig die <em>Tresor</em>-CD in den Player und drückte „play“…</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Der erste Track hämmerte gleich ohne Vorbereitung los und mein Blick rastete am Abspielgerät ein. &#8222;Geil!&#8220; Fasziniert staunte ich und verstummte. Der Moment fror ein, die Umgebung um mich herum verdunkelte und ich sah mich in einer Art düsterem Bunker zufrieden mit dem Kopf nicken. Das Tiefschwarz durchzuckte ein hektisches Strobo. Ich konnte Wände riechen, die modrig rochen und Silhouetten von Menschen wahrnehmen, die scheinbar vollkommen losgelöst und ekstatisch abtanzten. Ein musikalisches Refugium in absoluter Autarkie. Ich tagträumte also vor mich hin. Natürlich unterstützten die zuvor inhalierten Kräuter, die bereits geleerten Flaschen &#8222;Kröver Nacktarsch&#8220; und das CD-Cover diese Szene. Nichtsdestotrotz schien mir die Musik zu signalisieren: <em>„Hier bin ich, dein Herumirren ist vorbei. Lass mich deine Reisebegleitung in deinem Eskapismus sein. Du musst nichts tun, lass dich einfach treiben!“</em></span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Ich bekam zum ersten Mal das Gefühl, richtige Musik zu hören und war restlos begeistert. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass mein letzter zuvor erstandener Tonträger eine <em>„Members Only 5“</em> aus einem ProMarkt gewesen war. Die stank ja völlig gegen diese Tresor-Scheibe ab! Mir war instant klar gewesen, dass ich hier von etwas vollkommen Neuem gekostet hatte. Ein Durstgefühl nach dieser Art Konsens Musikschaffender kam auf &#8211; ich hatte so etwas wie einen kulturellen Schlüsselmoment durchlebt. Die CD musste nun zuerst mal auf Tape überspielt werden. Dazu nahm ich irgendein altes aus meiner Tasche, ab damit in das Kassettendeck und „record“ gedrückt. Jetzt konnte ich sie mir auch so oft reinziehen, wie ich wollte.</span></p>								</div>
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									<h2><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Der Kaskadeneffekt</span></h2><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Mir war bis vor Kurzem überhaupt nicht bewusst gewesen, dass diese Compilation die Blaupause für meine musikalische Neigung darstellt. Das kam erst im Zuge der Ausgrabung meiner Erinnerungen zur Erkenntnis. Geprägt durch meinen Vater, habe ich von jeher gern und viel Musik konsumiert, war aber nie vollends glücklich. Die Rock und Pop Musik, die auch meine Eltern hörten, empfand ich bereits mit 14 Jahren zum kotzen langweilig (mit Ausnahme von Nirvana). Eurodance war Ende der 90er tot und uncool, bei HipHop fehlte mir der Drive und solche Sampler wie <em>„Rave Base</em>“ waren mir mit Blick auf Techno stets zu inkonsequent. Die einzige CD in meiner noch winzigen Kollektion, für die ich mich nicht schämte, war <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sjx0xrGtTCU" target="_blank" rel="noopener"><em>„Sven Väth – Six In The Mix“</em></a>. In vollkommener Ahnungslosigkeit kreist dann endlich so eine Scheibe daher und zeigt wie es richtig geht. Von da an hatte ich einen Referenzpunkt. Ich kannte nun die auf der CD vertretenen Künstler, sowie den Hinweis auf ein Label. Klar informierte ich mich nach und nach über die einzelnen Interpreten. Mir sagte damals, bis auf den Tresor, keiner was. Ich hatte keine Ahnung, dass das zu der Zeit richtige Persönlichkeiten im Techno-Universum waren. Mit Fumiya Tanaka bekam ich den ersten Berührungspunkt mit japanischem Techno. Daraus sollte noch eine Leidenschaft entstehen. (Da werde ich evtl. mal einen eigenen Artikel zu schreiben.) So tauchte ich Stück für Stück tiefer in die Welt des Technos.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Ab 1999 wurde lange Zeit nur noch Musik gekauft, die dem musikalischen Fingerabdruck der </span><em style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Tresor 100</em><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;"> zumindest stark ähnelte.</span></p>								</div>
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									<h2><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Tresor. Compilation Vol. 6</span></h2><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Der Tresor ist ein weltbekannter Techno-Club in Berlin. Der Club existiert seit 1991 und Tresor Records ist das angehörige Plattenlabel. Die &#8222;100&#8220; steht für die hundertste Veröffentlichung auf diesem. Mehr Informationen zum Tresor gibt es <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tresor_(Club)" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Was erwartet einen eigentlich auf dieser Platte? In erster Linie monotoner, harter Techno.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Das macht der Opener <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wg1qrwPJRaE" target="_blank" rel="noopener" data-slimstat="5"><em>„Regis – The Theme From „Streetwalker“</em></a> sogleich unmissverständlich klar. Er ist immer noch einer der schleifendsten und monotonsten Techno-Tracks die ich kenne. Bei diesem Titel fange ich auch heute, 20 Jahre nach dem Erstkontakt, immer noch sofort an, lauter zu machen und mit zu wippen. Er besitzt eine rotzige Attitüde und extreme Sogwirkung. <em>Um sich das mal vor Augen zu führen. Wir hängen da als Truppe, am frühen Nachmittag wohlgemerkt, total dicht feixend im schönen Gothaer Park ab und haben diesen Track mit satter Lautstärke am Laufen. Die unverständlichen und genervten Blicke der anderen Parkbesucher kann man sich sicher gut vorstellen. Smiley!</em></span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Ebenso hart aber weniger rotzig ist der zweite Titel <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cYQAA73-8pA" target="_blank" rel="noopener" data-slimstat="5"><em>„Fumiya Tanaka – One Sparkle“</em></a>. Das Teil marschiert einfach vorwärts. Er klingt mit seinen Sirenen-Sounds nach Industriehalle. Sehr sauber produziert ohne Spielereien. So wie ich es mag!</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Er wird gefolgt von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zUyxOEe_ge4" target="_blank" rel="noopener" data-slimstat="5"><em>„Scan 7 – Triple Darkness“</em></a>. Dieser besitzt wieder diesen „Bad Ass“-Ausdruck und schraubt sich förmlich in die Hirnrinde.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Experimenteller wird es mit dem vierten Track <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4hruAZwJVUM" target="_blank" rel="noopener" data-slimstat="5"><em>„Surgeon &amp; James Ruskin – Sound Pressure (Part 2)“</em></a>. Das Teil schafft mich auch heute noch – der totale Film im Kopf. Diese Nummer spult und klackert sich in deine Gedankenwelt. Super geeignet um zu driften!</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Wieder etwas ruhiger wird es mit dem nächsten Stück <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lJZ4P4AJYlo" target="_blank" rel="noopener" data-slimstat="5"><em>„Chrislo – L’Eau (Surgeon Remix)“</em></a>. Das Ding groovt richtig derb. Wenn ich mir vorstelle, die Nummer mal auf einer dicken Anlage zu hören, bekomme ich feuchte Hände. Kleine &#8222;side note&#8220;: Eigentlich wollte ich Anfang der 2000er die Compilation auf Vinyl direkt beim Tresor Label ordern. Auf CD besaß ich sie bereits. Nur leider war sie nicht mehr auf Lager und Discogs kannte ich noch nicht. So bestellte ich anstatt die verfügbare <em>„Sound Pressure“ </em>EP<em>. </em>Als die Platte ankam wunderte ich mich, warum die Verpackung so ungewöhnlich dick war. Die netten Mitarbeiter von Tresor hatten mir doch tatsächlich, einfach so, die <em>„Chrislo – L’Eau“</em> EP kostenlos mit dazugepackt. Sehr feine Geste!</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;"><a href="https://pacou.bandcamp.com/track/encounter" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Pacou &#8211; Encounter&#8220;</em></a> lautet der sechste Track auf der CD. Auch dieser besitzt eine hypnotisierende Machart, ist aber in seinem Aufbau minimalistischer, dennoch ebenso stringent.</span></p>								</div>
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									<p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Mit dem siebten Track nimmt die Compilation ihre erste Wendung. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sv0lKA5Kfew" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Christian Vogel &#8211; They Bought You At The Party&#8220;</em></a> ist merklich komplexer konstruiert. Es gibt jetzt so etwas wie eine Melodie. An den Track-Namen anlehnend, markiert das kleine Prelude den Weg zur Party und der erste Bleep, den Einwurf des ersten synthetischen &#8222;Euphorie-Spenders&#8220;. Denn von da an nimmt der Track extrem Fahrt auf. Jeder weitere Bleep symbolisiert den nächsten Einwurf, bis zum Absturz am Ende des Tracks. So sieht meine eigene Interpretation dazu aus. Chrisitan Vogel war/ist ein ziemlich herausstechender Techno Künstler. Sein Werke sind oft sehr vertrackt. Etwas für eingefleischte Techno-Jünger.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;"><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=byxNqqK_frA" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Blake Baxter &#8211; Used To Kiss Me&#8220;</a></em> ist die einzige housige Nummer auf der <em>Tresor 100</em>. Sie bringt Ruhe und Abwechslung in die Selektion. Durch ihre reduzierte Struktur wirkt sie in keinster Weise störend oder fehl platziert. Ein richtig guter Titel!</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Nummer neun kommt zurück zum Hauptaugenmerk der CD. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6f259poQ_3Q" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Neil Landstrumm &#8211; Tidal Wave Emulation&#8220;</em></a> ist wieder technoider. Ein kräftiger melodiöser Groove gespickt mit Effekt-Samples im typischen Landstrumm-Stil.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Ein Track mit Acid-Charakter darf natürlich nicht fehlen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BLRZbUpQp3c" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Heiko Laux &#8211; 101,106&#8220;</em></a> füllt diese Nische. Die Acid-Sequenz gibt den Drive vor und wird begleitet von einem leichten 909-Kick.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Beim Vergleichen der Vorder- und Rückseite des CD-Covers wird man stutzig. Während vorne der Name Juan Atkins aufgeführt ist, sucht man ihn auf der Rückseite bei der Titelübersicht vergeblich. Man kommt zu dem Schluss, da muss sich wohl ein Fehler eingeschlichen haben. Dem ist nicht so. Hinter dem elften Track <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6r_dVKSjSak" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Infiniti &#8211; Thought Process&#8220;</em></a> steckt niemand anderes als eben dieser Juan Atkins. Der Titel ist der erste der letzten drei, die ich in die &#8222;After&#8220; verorten würde. Unaufgeregt, mit positiver Attitüde und Schwebungen lädt er zur Reise ein.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Der Titel mit der längsten Spieldauer auf der Compilation ist die Nummer zwölf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=boVIMXaAqk8" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Basic Channel &#8211; Octaedre&#8220;</em></a>. Auch wenn der Techno-Track ein hohes Tempo besitzt so ist er sehr dubbig und meditativ.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zLj1SUhrRAI" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Substance &#8211; Plate Element 2&#8220;</em></a> ist allerdings noch deutlich meditativer und bildet den perfekten Abschluss. Diese Nummer könnte ich stundenlang in einer Endlosschleife hören. Leider ist sie viel zu kurz! Der softe Kick klingt so, als würde man sich außerhalb eines Clubs befinden. Oder die Ohren sind betäubt nach einer langen Techno-Nacht.</span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Als Hinweis: Auf der Doppelvinyl befinden sich nicht alle Titel der CD-Ausgabe! Auch wenn die Artists auf der Cover-Vorderseite aufgeführt sind.</span></p>								</div>
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									<h2>Selbstbestimmung</h2><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Wie oben schon erwähnt, dient mir diese abstrakte Musik zur Reise in eine andere Realität &#8211; ein alternatives Zuhause. Heute brauche ich dafür auch keine bewusstseinserweiternden Hilfsmittel mehr. Das klappt allein durch die Musik über Kopfhörer sehr gut. Andere nutzen zum Abschalten Fernsehen, Alkohol oder irgendein Hobby. Ein Arbeitskollege meint zu meinem Musikgeschmack öfter mal, ich hörte Musik ohne Höhepunkte. Dem entgegne ich dann stets, dass das was er an Radiomusik hört, äquivalent zum Ansehen von Kinotrailern ist. Auf kurzem Zeitraum möglichst viele und prägnante Highlights. Ich hingegen bevorzuge den ganzen Kinofilm. Da muss sich was aufbauen können. Das Highlight für mich sind die geilen Sounds. Zudem sagt mir diese abstrakte Form der Musik nicht was ich beim Hörgenuss zu denken habe. Durch den Verzicht auf Gesang, Melodie und klassische Songstruktur, lässt sie mir einfach viel mehr Freiheit in der Wahrnehmung. </span><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;"><br /></span></p><p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Diese Compilation hat mich damals so nachhaltig beeindruckt, dass ich heute, 20 Jahre später, anhaltend dem Techno fröne. Gleichwohl es da Unterbrechungen und Ausflüge in housigere Gefilde gab, fühle ich mich immer noch in dieser Richtung der Musik am besten aufgehoben. Die Faszination und Neugierde für Elektronische Musik ist nach wie vor da. Auch wenn das Rebellentum in mir nicht mehr so groß ausgeprägt ist und ich mich mit Techno nicht mehr vordergründig abgrenzen mag, so überwiegt zumindest das Gefühl, dass es noch eine Menge zu entdecken gibt. Kürzlich stieß ich erst auf Nina Pixel mit ihren Klang-Collagen. Die <em>Tresor 100</em> hat meine Sichtweise auf Musik jedenfalls extrem verändert. Und an dieser Stelle sei dem Selekteur für diese CD, wer auch immer die Auswahl dazu traf, mein größter Dank übermittelt! Das gilt ebenso für Sindy, die damals im Sommer &#8217;99 diese CD mitbrachte&#8230;</span></p>								</div>
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									<h2 style="text-align: left;">Zum Schluss</h2>								</div>
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									<p><span style="color: #4d4d4d; font-family: raleway, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Letzten Winter war ich mit Familie und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt in Gotha. Da sich dieser unweit von meinem ehemaligen Lehrlingswohnheim befindet, wollte ich unbedingt mal einen Abstecher dahin tätigen. Dort angekommen, musste ich leider feststellen, dass es nicht mehr genutzt wird. Man hat das Gebäude in eine Art Umhang gehüllt. Es war trotzdem schön, nach so vielen Jahren, mal wieder dort gewesen zu sein. Ich habe das Haus mit einem Pfeil markiert.</span></p>								</div>
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		<title>Studio 53</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 10:58:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rückblick Mein erstes (Kinder-)Zimmer habe ich mir mit meinem Bruder teilen müssen. Später mit 11&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Rückblick</span></h3>
<p>Mein erstes (Kinder-)Zimmer habe ich mir mit meinem Bruder teilen müssen. Später mit 11 bekam ich eines für mich allein. Wir wohnten damals Platte und ich ergattert ein sogenanntes Bodenzimmer, entkoppelt von der elterlichen Wohnung, direkt unterm Dach. Als Kind schätzte ich das gar nicht so sehr, denn ein Refugium hatte ich anfangs nicht wirklich nötig und meistens war man ja mit den Spielekumpels eh auf Achse.</p>
<p>Noch später, als meine Familie in ein Haus umzog, hatte ich bereits eine Etage für mich und das bedeutete schon was. Hatte es doch 50% des Sexappeals einer eigenen Wohnung. Während ich mit meinen musikalischen Emissionen aus dem Bodenzimmer noch ständig Konflikte mit der Nachbarschaft erzeugte, war ich nun wesentlich ungebundener im elterlichen Haus, was den Lärmpegel betraf. Hörbare Freiheit! Doch diese endete leider abrupt beim Bezug der ersten eigenen Wohnung (damit entstand meine Leidenschaft für Kopfhörer) und begann erst wieder sich in den eigenen vier Wänden zu entfalten.</p>
<p>Am Schönsten entfaltet sich das aber in einem dedizierten Raum. Nicht nur, dass ich meine Familie nicht nerven will, (teilweise frickel ich ja ewig an einem Sound und das kann ein Außenstehender nur schwer begreifen/ertragen was er da hört) auch ist die empfindliche Technik vor allzu unbedachten Kinderhänden geschützt. Ich erinnere mich noch schmerzlich an meine 135€ Ortofon Blue Nadel. Meine süße Tochter nutzte eines schönen Tages die Gelegenheit, während eines Ersuchens der Toilette meinerseits, dass sie doch auch mal eine Schallplatte auflegen kann, bis der Papa zurück ist. Leider fehlt bei einem dreijährigen Kind dann doch die Feinmotorik für solch grazile Technik. Ende vom Lied: die Platte war noch heil, aber das Nadelsystem schrott.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Status Quo</span></h3>
<p>Nun, mittlerweile brauche und schätze ich ein Refugium für mich allein. Ein Zimmer für große &#8222;Kinder&#8220;, mit musikalischer Ausrichtung. Anfang 2016 fing nun der Ausbau unserer Kelleretage an und somit auch die Umsetzung meines geplanten Studios. Viel Zeit, Schweiß und Geld hat es gebraucht, aaabeeer nun ist es fertig und ich freue mich sehr darüber.</p>
<p>Anfänglich war die Freude allerdings stark getrübt. Ich habe die Technik hier unten aufgebaut, den ersten Hörtest gestartet und bin vor Enttäuschung aus allen Erwartungswolken gefallen. Was für ein beschissener Sound hier unten. Ein Bassgedröhne der fiesesten Sorte, oder wie Fynn Kliemann, der Heimwerkerking, es in seinem äußerst kurzweiligen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yUhnwmvSFb0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studiobau-Video</a> bezeichnete: Bassflatulenzen. Das konnte auf keinen Fall so bleiben. Also erstmal das Internet bemüht und erkundigt, was das genau ist und ob man dagegen etwas machen kann. Es sollte sich herausstellen, dass das Bassgewummer sogenannte Raummoden sind. Als Raummoden werden Schwingungsknoten oder Schwingungsbäuche stehender Schallwellen im Raum bezeichnet. Dafür existieren online Rechenprogramme. Dort trägt man die Dimensionen des Raumes ein und erhält eine Übersicht der auftretenden Moden. Eine ganz üble hatte/habe ich bei 31Hz.</p>
<p><iframe title="Bassflatulenzen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ls460JFb5mA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Equipment</span></h3>
<h4> </h4>
<h4>Abhöre</h4>
<p>Daraufhin habe ich alle erdenklichen Abhörpositionen ausprobiert, eine große Menge Absorber an Decke und Wände angebracht, Schallabsorberkästen mit Glaswolle befüllt, selber gebaut und Bassfallen in die Ecken genagelt. Auch war technisches &#8222;Downsizing&#8220; angesagt. Damit tat ich mich schwer. Die Physik trickst man aber nun mal eben nicht so einfach aus. Somit wurden meine 8&#8243; Monitore von <strong>M-Audio</strong> und der 8&#8243; <strong>Nubert</strong> Sub gegen ein kleineres 2.1 Lautsprechersystem getauscht. Eine Wissenschaft für sich. Zuerst probierte ich die kleinen 5&#8243; <strong>JBL 305</strong> im Zusammenspiel mit dem Nubert Subwoofer. Die klangen schon richtig gut und es war dröhnseitig auch etwas besser, aber ich musste trotz der geringen Größe immer noch die Bassreflexrohre auf der Rückseite verstopfen, um das &#8222;Flatulieren&#8220; abzumildern. Auch fehlte mir klangtechnisch bei den JBL Speakern die erhoffte Auflösung in den hohen Frequenzen. Bei einem Freund machte ich dann mit Lautsprechern der Firma Adam Bekanntschaft. Seine <strong>Adam F7</strong> klangen schon eher nach dem, was ich suchte. Allerdings waren das 7&#8243; Monitore und damit viel zu überdimensioniert für mein sensibles Studio. Gelandet bin ich dann bei den kleinen <strong>Adam A3X</strong>. Diese ersetzte ich allerdings auch wieder. Gegen ein passives Paar <strong>3010i von Q-acousitcs</strong>. Diese sind in Verbindung mit einem <strong>Yamaha A-S301</strong> Vollverstärker vorerst die perfekt Lösung.<br />Die Speaker habe ich per Wandhalterung an die Raumbegrenzung angewinkelt angeschraubt, da ich irgendwie an meinem Zweitmonitor vorbei musste, ich aber auch auf das Stereodreieck achten wollte. Hätte sie zwar lieber auf Kopfhöhe positioniert, so erspart es mir aber eine nerviges Verrücken auf dem Schreibtisch. Da mein Freund zudem einen Sub mit mehr Power suchte und ich einen mit weniger, wurde kurzerhand mein <strong>Nubert AW-441</strong> gegen sein <strong>Adam Sub7</strong> getauscht. Er ist jetzt happy und ich bin es auch &#8211; klassische Win-Win-Situation.</p>
<p>Ich bin nach wie vor ein großer Fan von <strong>Kopfhörern</strong>. So befinden sich aktuell sieben Stück in meinem Besitz. Anstelle von wenigen teuren Vertretern bin ich nun auf dem Stand, eher geldbeutelfreundliche Modelle zu kaufen, dafür aber eben mehr. So schwirren hier ein <strong>AKG K701</strong>, ein<strong> AKG K181DJ</strong>, ein <strong>Beyerdynamic DT 240 PRO</strong>, ein <strong>Etymotic ER3XR</strong>, ein <strong>Sennheiser HD 25</strong> und <strong>HD 58X Jubilee</strong>, sowie ein <strong>Ultrasone DJ1</strong> herum.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2805 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<h4>Interface</h4>
<p>Gespeist werden die Speaker von einem <strong>RME ADI-2 DAC FS</strong> Interface. Das Teil ist einfach der Wahnsinn. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen erstklassigen Kopfhörerverstärker. Er bietet aber obendrein noch XLR Ausgänge, die direkt per Kabel mit dem Yamaha Verstärker verbunden sind. Ich habe den ADI-2 in einem eigenen Beitrag mal näher beleuchtet. <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/blog/rme-adi-2-dac-fs-kopfhoerer-endgame-2-1552/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></p>
<p>Daten empfängt das Interface von meinem PC. Nachdem ich vor ein paar Jahren noch einige Zeit einen <strong>Hackintosh</strong> nutzte, bin ich wieder komplett auf Windows umgezogen. Ich fühle mich hiermit einfach wohler. Die neuen OSX Versionen gefallen mir überhaupt nicht mehr und <strong>Win 10</strong> ist einfach top!  Es passt mehr zu meinem User-Profil. <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/4-Quincy.jpg"><br /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2809 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<h4>Medien</h4>
<p>Für die Nutzung des Studios war es mir wichtig, alle für mich relevanten Tonträgerformate anhören zu können. Da steht an erster Stelle natürlich <strong>Vinyl</strong>. Als nunmehr 15 jähriger Anhänger des Formats, wurde eine zufriedenstellende Kette installiert. Hauptsächlich nutze ich diese zum Digitalisieren der Schallplatten. Dabei kommt als Plattenspieler ein <strong>Technics SL-1210MK7</strong>, als Nadelsystem ein <strong>Ortofon Vinyl Master Silver,</strong> als Phono-PreAmp ein <strong>Graham Slee GramAmp 2 Communicator</strong> und ein <strong>Apogee duet</strong> AD-Wandler zum Einsatz. Einen detaillierteren Beitrag dazu findet sich <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/technics-sl-1210-mk7-2565/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a>.</p>
<p>Ich nutze nach wie vor ebenfalls noch <strong>Kompaktkassetten</strong>. Da gibt es zum einen meine Sammlung alter Radiomitschnitte und zum anderen kaufe ich gern spezielle Sachen, die nur auf diesem Format erhältlich sind. Zum Abspielen dieser Tapes, dient ein <strong>Pioneer CT-737</strong>. Dieser ist zwar bereits fast so alt wie ich, erledigt seine Aufgabe aber noch ausgezeichnet.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2815" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2816" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2813" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>An der gegenüberliegenden Wand befindet sich der <strong>DJ-Stuff</strong>. Da ich ja ab und zu immer noch gern mal einen Mix für mich zusammenmische und daran Spaß habe, kaufte ich mir ein Paar <strong>Pioneer CDJ-800MK2</strong>, einen <strong>Pioneer DJM-700S</strong> und ein <strong>Allen&amp;Heath Xone:DX</strong>. Ergänzt habe ich meine Möglichkeiten noch um ein <strong>Traktor Scratch</strong> Bundle. Ich kann nun mit gewöhnlichen CDs Mixen, mit Timecode-CDs, oder über einen DJ-Controller und decke dadurch alle meine Wünsche diesbezüglich ab.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2818" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2820" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2826" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<p>Gegenüber meiner Sitzposition, am anderen Ende des Raumes, befindet sich die <strong>&#8222;Record Corner&#8220;</strong>. Ein paar nicht so wertvolle Schallplatten wollte ich sichtbar an der Wand und der Rest meiner kleinen aber sehr feinen und stetig wachsenden Kollektion befindet sich in einem Kallax. Über all dem wacht der <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ed</a></strong>. Die Lampe mit dem außergewöhnlichen Design war ein Geschenk meiner Frau. An der Steckdose befindet sich ein <strong>Powerline Adapter</strong> für das DSL. Ursprünglich war geplant, eine Leitung vom Router in den Keller zu verlegen. Das Kabel dafür ist sogar schon vorhanden, allerdings versuchte ich dem Umstand zu entgehen, die Bohrmaschine durch diverse Wände treiben und etliche Meter Kabelschacht andübeln zu müssen. Da kam mir die Idee, DSL über das hauseigene Stromnetz zu übertragen gerade recht, zumal sich diese Form des Transfers in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat. Funktioniert einwandfrei. Auch um Shooter zu zocken.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2999 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2828" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Insgesamt bin ich sehr zu frieden mit meinem Musikzimmer. Der Sound ist jetzt durchaus brauchbar, ich habe genügend Platz und an Technik alles was ich z. Zt. brauche. Von Klangerzeugern als Hardware bin ich abgekommen, da mich die Vorzüge, alles im Rechner machen zu können, zu sehr überzeugen. Ich hätte jeder Zeit die Option, leihweise an einen <strong>Minimoog</strong> zu kommen, aber aktuell keinen Bedarf. Die Software <strong>PlugIn-Welt</strong> entwickelt sich in nahezu Lichtgeschwindigkeit und die Authentizität des Klangs ist bei manchen Nachbauten so nah am Original, dass die Wenigsten den Unterschied erkennen würden. Einzig der <strong>T-Resonator von JoMoX</strong> hat einen festen Platz. Egal was ich vom PC aus da durchschleife, es kommt immer was geiles am Ende dabei raus. Eine genauere Betrachtung zu dem Gerät gibt es <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/jomox-t-resonator-oder-das-unterschaetzte-analog-monster-705/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a>.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2830" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Hier noch ein paar Bilder aus der Bauphase</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1351" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg" alt="20160317_074350" width="1836" height="3264" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg 1836w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-460x818.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-768x1365.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-576x1024.jpg 576w" sizes="(max-width: 1836px) 100vw, 1836px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1344" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg" alt="20160416_215746" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1346" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg" alt="20160425_172429" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1350" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg" alt="20160506_190622" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1349" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg" alt="20160506_190603" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a></p>


<p class="has-regular-font-size"><strong>Im Jahre 2020 habe ich hier unten ein paar Dinge verändert. So richtig zufrieden war ich mit der Einrichtung nie so ganz. Mittlerweile weiß ich genauer was ich brauche und habe meinen Fokus da mehr darauf gelegt. </strong></p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3063" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>]]></content:encoded>
					
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