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		<title>UREI 1601E &#8211; Der Kampfpanzer</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:11:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach dem Review zum Technics SH-MZ1200 emergierte die Frage, warum ich eigentlich noch keins für&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem Review zum <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/what-a-beauty-technics-sh-mz1200-4214/" target="_blank">Technics SH-MZ1200</a></strong> emergierte die Frage, warum ich eigentlich noch keins für den <strong>Urei 1601E</strong> niedergeschrieben habe. Zumal der DJ-Mixer schon einen ungewöhnlichen Sonderling unter Seinesgleichen darstellt. Ich empfand immer große Begeisterung für dieses Gerät und somit auch reichlich Antrieb auf eine genauere Reflexion dessen.</p>



<p>Mir ist durchaus bewusst, dass die hier beleuchteten DJ-Mixer Vertreter aus der Vergangenheit sind, die quasi null Relevanz heutzutage besitzen. Nichtsdestotrotz sind das wunderschöne Geräte, welche sich qualitativ nicht hinter aktuellen Modellen verstecken müssen. Würde es mir hier auf dem Blog hauptsächlich um möglichst viel Traffic gehen, hätte ich über den neuen <strong>Pioneer DJM A9</strong> oder den ebenfalls ganz frischen DJ-Controller <strong>DDJ FLX 10</strong> aus gleichem Hause geschrieben. Weder besitze ich jedoch diese Geräte, noch plane ich sie zu kaufen. Daher beziehe ich mich auf Technik mit persönlichem Bezug, sowie Faible. Gerade die 1601er Reihe von Urei stellt obendrein was Besonderes im Bereich der Battle-Mixer dar. Eine genauere Betrachtung ist da mehr als verdient. Diese Mischer grenzten sich vorwiegend optisch von den sonst üblichen Designs für jenen Mischer-Typus ab und besitzen einen hohen Wiedererkennungswert. Sie boten aber noch mehr. Urei hat bei den Geräten ziemlich in die Vollen gegriffen und eher geklotzt statt gekleckert. So tauchen bei näherer Betrachtung viele Interessante Details auf. Die können positiv sein, wurden jedoch auch teils negativ konsentiert. </p>


<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4339 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Perspektive-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>


<p>Wenn der interessierte DJ 2005/2006 beim Fachhändler seines Vertrauens einkehrte und den Blick über die DJ-Sektion schweifen ließ, blieb sein Auge mit Sicherheit bei den Mixern von Urei hängen. Das Design dieser Steuerzentralen stach aus dem Einheitsbrei heraus. Wuchtig wie ein Kampfpanzer erschienen die Angebote der Konkurrenten daneben wie Spielzeuge. Dieses Konzept machte mich ebenfalls neugierig. Da zu dieser Zeit ein Technics SH-MZ1200 von der Umsetzung her nicht so richtig überzeugen konnte, ersetzte ich ihn durch den Urei-Mixer. Etwas Unsicherheit war allerdings schon vorhanden, zumal der 1601E nur zwei Kanäle besitzt und als Battle-Mixer beworben wurde. Hip Hop-DJs, die schnelles Cutting und Scratching praktizieren fühlen sich damit eher Zuhause. Dazu zähle ich mich nun nicht gerade. </p>



<p>Bereits beim Auspacken des 1601E wird einem umgehend bewusst wie groß und schwer das Teil ist. Knappe 5Kg Gewicht und 40cm in der Tiefe sind eine Ansage. Für einen Zweikanäler ist das schon unverschämt. Dazu dieses derbe, kantige Design. Nichts wirkt wie von der Stange. Riesige Potis, geschmeidigste Fader, Kippschalter aus Metall, umfassende Effekt-Einheit, strahlende Pegelanzeigen, jedes kleine Knöpfchen besitzt das Urei-Logo und dies alles in eine Haptik gegossen, die grundsolides Vertrauen in die Technik vermittelt. </p>


<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4348 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX.jpg" alt="" width="1440" height="2160" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX.jpg 1440w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX-460x690.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX-683x1024.jpg 683w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX-768x1152.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX-1024x1536.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-EFX-1365x2048.jpg 1365w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>


<p>Am markantesten sind neben der an Militärfahrzeuge oder einen Ziegelstein erinnernden Seitenansicht die Poti-Knöpfe. Daher schauen wir uns gleich mal die EQs an. Der hier verbaute <strong>3-Band EQ</strong> besitzt eine <strong>Kill-Funktion</strong>, so wie ich es persönlich bevorzuge. Die Poti-Knöpfe fassen sich außerordentlich gut an und laufen sehr weich. Ungewöhnlicherweise liegen diese nicht in einer direkten Linie mit dem Kanalfader. Mich störte das jedoch nie. Was allerdings verwundert ist, dass die Potis <strong>keine Mittenrastung</strong> besitzen. Dass so etwas bei einem 3-Band EQ fehlen kann war mir neu und erfordert sehr gefühlvolles Drehen. Bei guter Beleuchtung fällt die mangelnde Rastvorrichtung kaum ins Gewicht. Anders sieht es aus, wenn man in einer schwach illuminierten Umgebung hantiert und kein haptisches Feedback hat. Dass es auch mit Einrasten geht, bezeugen andere Potis am 1601E. Das Weglassen war also eine bewusste Entscheidung. Nichtsdestotrotz macht das Drehen an den gut klingenden Potentiometern Laune. Der Hersteller Urei, oder mit vollem Namen &#8222;Urei by Soundcraft by Harman&#8220; besitzt bereits viele Jahre an Erfahrung mit Club-Mischern. Der berühmteste Typ aus dem Hause ist wahrscheinlich der <strong>1620</strong> Rotary-Mixer aus den 80ern. Ein Traum von einem Club-Mixer, dem ein legendärer Sound nachgesagt wird. Diese Erfahrung spürt man dem 1601er an. <br></p>


<figure id="attachment_4457" aria-describedby="caption-attachment-4457" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4457 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/1620.jpg" alt="" width="1500" height="750" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/1620.jpg 1500w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/1620-460x230.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/1620-1024x512.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/1620-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><figcaption id="caption-attachment-4457" class="wp-caption-text">Urei 1620 © alphamusique.jp</figcaption></figure>


<p>An meinem Mixer hatte sich mit der Zeit die Gummiummantelung der Potis gelblich verfärbt. Sowas passiert bei bestimmten Materialien einfach durch Wärme. Sieht nicht schön aus und wirkt immer so, als wäre man starker Raucher. Diese Vergilbung habe ich wegbekommen durch <a rel="noreferrer noopener" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Retrobright" target="_blank">Retrobrighting</a>. Jetzt ist das Grau wieder grau.</p>


<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4337" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1440" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-1536x864.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Seite-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4336" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top.jpg" alt="" width="1440" height="2160" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top.jpg 1440w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top-460x690.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top-683x1024.jpg 683w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top-768x1152.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top-1024x1536.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Full-Top-1365x2048.jpg 1365w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>


<p>Die Modelbezeichnung weist bereits daraufhin, am Technics Mixer hat sie leider gefehlt, hier ist nun eine dabei. Die <strong>Effekt-Einheit</strong> und diese hat es in sich. Bestehend aus insgesamt <strong>30 anwählbaren Effekten</strong>, <strong>5 Effekt-Bänken</strong>, <strong>EQ-Isolator</strong>, <strong>2 Parameter-Encodern</strong> und alles <strong>beatsynchron</strong>. Da einige Funktionen dieser FX-Unit sich nicht sofort erschließen, macht es durchaus Sinn, im Handbuch nachzulesen. Dort gibt es auch eine Komplettübersicht des FX-Arsenals. </p>



<p><strong>Bank A</strong> beinhaltet die 5 inkludierten <strong>Kerneffekte</strong> als Einzelinstanzen. Konkret sind das: <strong>Cutter</strong> &#8211; Gate-Effekt; <strong>Pan</strong> &#8211; Panorama-Effekt; <strong>Filter</strong> &#8211; High Pass-, Band Pass-, Low Pass-Filter; <strong>Flanger</strong> &#8211; klassischer Flanger-Effekt, sowie <strong>Delay</strong> &#8211; für Echo-Effekte. Manipulieren lassen sich jene über die zwei X-Y Encoder. Beim Filter lässt sich beispielsweise damit Filterfrequenz und LFO-Geschwindigkeit justieren, oder beim Delay die Taktung und Feedback. Die digitalen Effekte klingen insgesamt ganz gut, habe jedoch schon bessere Filter gehört. Mir ist die voreingestellte, nicht veränderbare Resonanz dessen zu aggressiv. Der Pan-Effekt klingt sehr interessant und Delay, sowie Flanger grundsolide.</p>



<p>Die Effekt-Bänke <strong>B bis F</strong> beherbergen voreingestellte <strong>Multieffekte</strong>, bestehend aus Effektketten der 5 Kerninstanzen. Richtig, die Effekte sind untereinander kombinierbar. Steht der Bank-Wahlschalter auf Bank B-F, sind die 5 Einzeleffekt-Wahlbuttons jeweils die Auswahl der <strong>25 vorprogrammierten Effektketten</strong>. Die klingen durchaus interessant und können per Encoder verändert werden.  </p>



<p>Soweit so gut. Was die ganze Geschichte dann noch spannender macht, ist der umfangreiche <strong>EQ-Isolator</strong>. Dieser steuert durch seine drei Tasten einige Funktionen. Vordergründig lässt sich auswählen, ob man den aktivierten Effekt auf das gesamte Klangbild anwenden möchte oder nur auf einzelne Frequenzbereiche. Zum Beispiel möchte man das Delay nicht unbedingt auf dem Bassbereich nutzen. Dabei kommt gern mal ein heftiges Galoppieren aus den Lautsprechern. Um dies zu vermeiden wählt man den Bass einfach mittels Tastendruck ab und spart sich somit das Drehen am EQ-Poti. Der Isolator kann aber noch mehr. Wird bspw. der Filter-Button gedrückt gehalten, kann über das simultane Drücken der &#8222;low-mid-high&#8220;-Tasten <strong>HPF, BPF, LPF</strong> und die <strong>LFO-Wellenform</strong> ausgewählt werden. Macht man dies mit dem Delay, kommen drei unterschiedliche Delay-Typen zum Vorschein. Ebenfalls kann mittels Isolator-Tasten der BPM-Bereich für die <strong>Beat Sync-Detektion</strong> selektiert werden. Anstelle der Effekte, hält man hierbei die Tab-Taste gedrückt. Standardmäßig deckt diese automatische Erkennung den Rahmen von 90-180 Beats ab. Das reicht für die meisten Fälle, kann bei Bedarf aber nach unten oder oben verändert werden. Warum deckt die Sync-Engine nicht einen unbegrenzten BPM-Bereich ab? Weil die Takterkennung mittels Einschränkung einfach genauer arbeitet. Ist der Takt richtig erkannt, kann über den Beats-Wahlschalter ein Vielfaches, oder ein Teiler der BPM des Tracks eingestellt werden. Macht beim Delay-Effekt ein schnelleres Einstellen möglich als per Encoder und hier auch am meisten Sinn. Sollte den DJ die automatische Erkennung stören, oder falls sie nicht wie gewünscht arbeitet, kann manuell per Tab-Button ein Takt eingegeben werden.</p>



<p>Um die Effekte auf die Kanäle zu bekommen, besitzt der 1601E pro Channel einen <strong>BPM FX-Switch</strong> für hartes Aktivieren. Zum geschmeidigen Einblenden gibt es auch noch einen <strong>BPM FX Mix-Fader</strong>. Er gilt jedoch für beide Kanäle. Wenn der Effekt auf das Mastersignal geroutet werden soll, müssen dazu beide BPM FX-Switches aktiviert sein. Dann ist der Effekt auch <strong>Post-Fader</strong>. Nur so ist ein Delay-Fading möglich. Also wenn der Kanal-Fader während des Effekts heruntergezogen wird und nur das abklingende Delay noch zu hören ist.  </p>



<p>Liest sich alles recht kompliziert, ist es aber im Gebrauch nicht. Der Umgang mit der Effekt-Einheit ist logisch nachvollziehbar, zuverlässig und geht flüssig von der Hand. Das Teil macht mir persönlich Spaß. </p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4468 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-FX10.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-FX10.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-FX10-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-FX10-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-FX10-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-FX10-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>


<p>So komplex die Effekt-Einheit auch ist, gibt es doch genug DJs, die ein externes Effektgerät bevorzugen. Zumal diese meist noch umfangreicher ausgestattet sind, oder es ist einfach eins bereits vorhanden. Dafür bietet der Mixer Send/Return-Anschlüsse. Aktiviert wird diese Schleife über einen großen, roten Kippschalter. </p>



<p>Apropos <strong>Anschlüsse</strong>. Schauen wir uns doch mal die Konnektivität des Urei-Mixers genauer an. On Board ist so ziemlich das, was man sich 2006 an einem Battle-Mixer vorgestellt hat. <strong>2 Phono-Ins</strong>, <strong>3 Line-Ins</strong>, <strong>Master-Out</strong> als <strong>XLR und Cinch</strong>, <strong>Booth-Out</strong> als <strong>XLR und Cinch</strong>, <strong>Mic-In</strong>, sowie die bereits erwähnte <strong>Effekt-Schleife mittels Cinch-Anschluss</strong>. Was es nicht gibt, sind irgendwelche Fader Start-Buchsen, USB- oder FireWire-Anschlüsse, sowie <strong>keinen An/Ausschalter</strong>. Tatsächlich besitzt der Urei-Mixer keinen Power Button und kann nur über das Stromkabel ein- oder ausgeschaltet werden. Hier empfiehlt es sich eine Steckerleiste mit Schalter zu verwenden. Warum der Hersteller sich für diese Umsetzung entschieden hat bleibt ein Rätsel. </p>



<p>Aufgefallen ist mir, dass wenn ein Signal am Line-In anliegt und ich auf den Phono-Eingang wechsle, jenes Line-Signal weiterhin ganz leise zu hören ist. Das sollte so nicht sein, auch wenn ich mir schwerlich vorstellen kann, dass das &#8222;<strong>Einbluten</strong>&#8220; eine große Rolle beim Mixen spielt. Die <strong>Pegelanzeige</strong> signalisiert mit <strong>blau-weißer</strong> Farbgebung reaktionsschnell und gut erkennbar das Eingangs- und Ausgangslevel. Gefällt mir sehr gut. Wird der Pegel zu laut, blinken am oberen Ende des Levelmeters <strong>rote LEDs</strong> auf, ebenso wie eine <strong>kleine LED am Trim-Poti</strong>. Sehr gut, da gehört das Warnlämpchen auch hin. Zum Schutz für Übersteuerung besitzt der 1601E einen integrierten <strong>Limiter</strong>, der das Schlimmste verhindert.</p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4394 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1440" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-1536x864.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Back2-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4395 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1440" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-1536x864.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Front2-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>


<p>Nicht nur der Limiter soll dem DJ das Leben erleichtern. Spendiert bekam der Urei-Mixer extra noch einen aktivierbaren <strong>80Hz Hochpassfilter</strong> im Master, falls der Club mal zu sehr wummert, sowie als besonderes Schmankerl eine sog. &#8222;<strong>Exciter</strong>&#8222;-Funktion. Diese arbeitet wie eine Art Bandpassfilter. Als Ergebnis gewinnt man eine Betonung bestimmter Frequenzen im Track. Das kann von dezenter Hervorhebung bis hin zu massivem Bassnachdruck oder auch Hochtonzwitschern führen. Die <strong>Frequenz</strong> dazu wird per <strong>Frequenz-Poti</strong> gewählt und <strong>Intensität</strong> mittels <strong>Mix-Poti</strong>. Betätigt der DJ beide Potis etwas schneller, ergibt sich ein <strong>Filter Sweep</strong> oder auch <strong>Phasing</strong>. </p>



<p>So viele Extras an Ausstattung in Kombination mit dem Ideenreichtum seitens Urei sind lobenswert wie ich finde, nutze jene Draufgabe persönlich allerdings eher selten. Die Tracks die ich zum Mixen verwende besitzen in der Regel höchste Audioqualität. Ein Anwärmen oder Akzentuieren bestimmte Teile dieser ist daher nicht nötig. Wer jedoch damals 2006 schlechte MP3s oder alte Platten aus den 90ern abgespielt hat, wird sich durchaus über diese Klangmanipulation gefreut haben. Außerdem halte ich es für essentiell, den Mixer nicht in den roten Pegelbereich zu fahren.</p>



<p>Zu den Funktionen habe ich alles Wesentliche genannt, denke ich. Könnte noch erwähnen, dass die Send/Return-Schleife auch als Line-In umprogrammiert werden kann, oder, dass das Send-Signal zudem als <strong>Record Out</strong> dient. Überdies sind auf der Frontseite noch <strong>Hamster Switches</strong> und die Auswahl der <strong>Faderkurve</strong> für Kanal- oder Crossfader. Der hier selektierbare <strong>Linearverlauf</strong> lässt mich glücklich glucksen. Ich kann den üblichen, fix eingestellten, exponentiellen Kurvenverläufen vieler Mixer einfach nichts abgewinnen. Warum muss bei 20% Faderweg die Lautstärke bereits um die Hälfte fallen? Sowas mag ich überhaupt nicht.</p>



<p>Vielleicht kurz noch zum <strong>Kopfhöreranschluss</strong>. Den gibt es an der Frontseite als <strong>3,5mm</strong> oder <strong>6,3mm</strong> Buchse. Die große ist bemerkenswerterweise von innen <strong>blau beleuchtet</strong>. Der Switch von Master und Cue befindet sich ebenso hier. Für das Vorhören zwischen Channel 1&amp;2 gibt es auf der Oberseite einen <strong>Mix-Fader</strong>. Von anderen 1601E-Nutzern habe ich die Beschwerde gelesen, dass der Ausgang zu leise wäre. Das kann ich mit meinem <strong>Ultrasone Pulse</strong> DJ-Kopfhörer überhaupt nicht bestätigen. Auf 12 Uhr-Stellung, also bei 50% Leistung, vibriert bei mir bereits die Hirnrinde. Erwähnenswert find ich den zusätzlichen Headphone-EQ. Gerade bei hohen Lautstärken neigen manche Kopfhörer zum schneidenden Hochton. Dieser lässt sich mit jener Klangeinstellung absoften.</p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4404 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Head2-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>


<p>Zusammengefasst ist der Urei 1601E ein gut ausgestattetes Arbeitsgerät für DJs. Genauso wie seine zwei Vorgänger <strong>1601</strong> und <strong>1601S</strong>, ist auch der Dritte im Bunde eine attraktive Alternative zu <strong>Rane, ECLER, Technics</strong> und Co. gewesen. Eine weitere Besonderheit zu den gängigen Battle-Mixern war die Verschmelzung von Scratch-Mixer und gewöhnlichem DJ-Pult. Somit wurde der Hip Hop-Künstler ebenso bedient, wie der Elektro-DJ. Das konnten so überzeugend nur sehr wenige Mischer und machte den 1601E äußerst flexibel. Die Stärken des Urei liegen ganz klar in der <strong>Qualität, Optik, Robustheit, Ausstattung und Klangqualität</strong>. Die digitale <strong>Signalverarbeitung von 96 kHz und 24 Bit</strong> klingt verdammt gut. Druckvoll, breit und klar. Diese Eigenschaften führten dazu, dass ich lange Zeit über diesen Mixer meine Schallplatten digitalisiert hatte. Abgelöst wurde er erst durch einen dedizierten Phono-Vorverstärker. </p>



<p>Nicht unerwähnt will ich die Aussagen anderer DJs lassen, die über Probleme mit der Hardware klagten. Gestörte Funktionalität oder ausgefallen LEDs wurden da beschrieben. So wie ich das beurteilen kann, hielten sich die Beschwerden über Defekte jedoch absolut im gewöhnlichen Rahmen. Jeder Hersteller von DJ-Mixern hat mit einer gewissen Ausfallquote zu kämpfen. Das betrifft Rane genauso wie Ecler, Pioneer, A&amp;H, Vestax oder eben Urei. Positiv ist anzumerken, dass die 1601 Mixer<strong> modular aufgebaut</strong> sind. Mit wenigen gelösten Schrauben, sowie Steckern lässt sich beispielsweise eine Effekt-Einheit tauschen. Vorausgesetzt, man bekommt irgendwo noch Ersatzteile.  </p>



<p>Bedauerlicherweise verschwand die 1601er Reihe bereits 2008 langsam aber stetig aus dem Markt. Dabei droppte der Preis allmählich von einer anfänglichen 1000€ UVP zu etwas um die 400€. Warum der Hersteller sich gegen eine Fortführung der Battle-Mixer entschied, ist nicht bekannt. Ich trennte mich 2007 wieder von dem Zweikanäler. Trotz anhaltender Begeisterung entschied ich mich für einen vierkanaligen <strong>Allen&amp;Heath Xone 42</strong>. Der Urei diente als Anzahlung. Wiederum zwei Jahre darauf ging auch der Xone 42 und tauschte den Platz mit dem wunderbaren <strong>Mackie d.4 PRO</strong>. Zu dem Mischer habe ich bereits einen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/blaue-lichter-der-vergangenheit-4021/" target="_blank">Artikel</a> auf meinem Blog verfasst. Als vor drei Jahren jedoch ein Angebot in den ebay-Kleinanzeigen auftauchte, dass man einfach nicht ablehnen konnte, wanderte erneut ein 1601E in meine Kollektion. Mittlerweile bekommt man den Urei leider kaum noch und wenn, dann zu horrenden Preisen bis 1000€. Mehr wie 300€ würde ich persönlich nicht ausgeben und da sollte das Gerät schon im Neuzustand sein. Für meinen habe ich geldbeutelfreundliche 100€ bezahlt. Sowas kann man durchaus als super Schnäppchen bezeichnen. Jener verbleibt nun endgültig hier. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f918.png" alt="🤘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4346" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective.jpg" alt="" width="1440" height="2160" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective.jpg 1440w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective-460x690.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective-683x1024.jpg 683w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective-768x1152.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective-1024x1536.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/Urei-Dark-Perspective-1365x2048.jpg 1365w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Nachtrag</h2>



<p>Geplant hatte ich es bereits eine ganze Weile, nun habe ich es endlich in die Tat umgesetzt. Der 1601E befindet sich zwar in einem super Zustand, dennoch ist immer irgendwas zu machen. Also habe ich ihn mal <strong>aufgeschraubt und gewartet</strong>. Hauptsächlich ging es mir um eine <strong>abgebrochene Schraube</strong> und um die <strong>Pflege</strong> von <strong>Fadern und Potentiometern</strong>. </p>



<p>Während der Demontage kam mir die Idee, selber einen <strong>AN/AUS-Switch zu installieren</strong>. Als ich den Mixer dann komplett geöffnet hatte wurde mir jedoch klar, warum der Mixer von Haus aus keinen Powerknopf hinten hat. Es ist schlicht <strong>kein Platz</strong> in der Tiefe dafür. Ich vermute, dass ursprünglich durchaus ein Schalter vorgesehen war, denn die Platine mit den ganzen Ein- und Ausgängen direkt hinter der Blende besitzt eine Auffälligkeit. An der logischsten Stelle, wo auf der Blende auch eine Aussparung ist um einen Button anzubringen, befindet sich auf der Platine in Linie dahinter, die Position <strong>Foot Switch</strong>. Foot Switch am 1601E? Die Pins sind allerdings gar nicht belegt. Eventuell gab es da eine Diskrepanz und Urei entschied sich kurzerhand auf den Powerknopf zu verzichten. Dies ist jedoch nur eine Vermutung, erklärt das Weglassen aber nachvollziehbar. Somit habe ich die Idee schließlich auch verworfen.</p>



<p>Als nächstes kümmerte ich mich um die abgebrochene Innensechskantschraube. Diese befestigen die schwarzen Gummiteile, die die Seiten bedecken und verantwortlich für die spezielle Optik jener sind. Diese abgerissene Schraube war die einzige, die auf der Innenseite mit zwei Muttern gekontert war. Die restlichen Innensechskantschrauben sind einfach nur ins Gehäuse geschraubt. Weshalb die eine Schraube zusätzlich fixiert war, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls wusste dies der Vorbesitzen scheinbar nicht und hat mit aller Gewalt versucht diese zu lösen bis sie brach. Ich kann mir gut vorstellen, dass er versucht hatte Rackwinkel anzubringen. Die Schraube ist jetzt draußen und Ersatz bestellt. (M4x10)</p>



<p>Abschließend habe ich mir die Fader und Potis vorgeknöpft. Kanal-, sowie Crossfader befanden sich allerdings in einem ausgezeichneten Zustand. Das Innenleben der Schieberegler musste nur von ganz wenig Schmutz befreit werden. Danach erhielten die Potis noch eine Behandlung mit Kontaktspray. </p>



<p>Nachfolgend sind ein paar Bilder der Aktion. Da habe ich zum einen die Stelle mit der kaputten Schraube markiert und zum anderen eine Großaufnahme des Fader-Typs gemacht, falls es jemanden interessiert. Kanal- und Crossfader sind identisch. Im Artikel weiter oben hatte ich geschrieben, dass die Effekt-Einheit mit wenigen gelösten Schrauben, sowie Steckern gewechselt werden kann. Das habe ich ebenfalls versucht mit einem Bild zu zeigen.</p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4549" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1764-Bearbeitet-Bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4550" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1765-Bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4551" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1766-Bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4552" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-scaled.jpg 2560w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2023/03/A7M1767-Bearbeitet-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Studio 53</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 10:58:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rückblick Mein erstes (Kinder-)Zimmer habe ich mir mit meinem Bruder teilen müssen. Später mit 11&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Rückblick</span></h3>
<p>Mein erstes (Kinder-)Zimmer habe ich mir mit meinem Bruder teilen müssen. Später mit 11 bekam ich eines für mich allein. Wir wohnten damals Platte und ich ergattert ein sogenanntes Bodenzimmer, entkoppelt von der elterlichen Wohnung, direkt unterm Dach. Als Kind schätzte ich das gar nicht so sehr, denn ein Refugium hatte ich anfangs nicht wirklich nötig und meistens war man ja mit den Spielekumpels eh auf Achse.</p>
<p>Noch später, als meine Familie in ein Haus umzog, hatte ich bereits eine Etage für mich und das bedeutete schon was. Hatte es doch 50% des Sexappeals einer eigenen Wohnung. Während ich mit meinen musikalischen Emissionen aus dem Bodenzimmer noch ständig Konflikte mit der Nachbarschaft erzeugte, war ich nun wesentlich ungebundener im elterlichen Haus, was den Lärmpegel betraf. Hörbare Freiheit! Doch diese endete leider abrupt beim Bezug der ersten eigenen Wohnung (damit entstand meine Leidenschaft für Kopfhörer) und begann erst wieder sich in den eigenen vier Wänden zu entfalten.</p>
<p>Am Schönsten entfaltet sich das aber in einem dedizierten Raum. Nicht nur, dass ich meine Familie nicht nerven will, (teilweise frickel ich ja ewig an einem Sound und das kann ein Außenstehender nur schwer begreifen/ertragen was er da hört) auch ist die empfindliche Technik vor allzu unbedachten Kinderhänden geschützt. Ich erinnere mich noch schmerzlich an meine 135€ Ortofon Blue Nadel. Meine süße Tochter nutzte eines schönen Tages die Gelegenheit, während eines Ersuchens der Toilette meinerseits, dass sie doch auch mal eine Schallplatte auflegen kann, bis der Papa zurück ist. Leider fehlt bei einem dreijährigen Kind dann doch die Feinmotorik für solch grazile Technik. Ende vom Lied: die Platte war noch heil, aber das Nadelsystem schrott.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Status Quo</span></h3>
<p>Nun, mittlerweile brauche und schätze ich ein Refugium für mich allein. Ein Zimmer für große &#8222;Kinder&#8220;, mit musikalischer Ausrichtung. Anfang 2016 fing nun der Ausbau unserer Kelleretage an und somit auch die Umsetzung meines geplanten Studios. Viel Zeit, Schweiß und Geld hat es gebraucht, aaabeeer nun ist es fertig und ich freue mich sehr darüber.</p>
<p>Anfänglich war die Freude allerdings stark getrübt. Ich habe die Technik hier unten aufgebaut, den ersten Hörtest gestartet und bin vor Enttäuschung aus allen Erwartungswolken gefallen. Was für ein beschissener Sound hier unten. Ein Bassgedröhne der fiesesten Sorte, oder wie Fynn Kliemann, der Heimwerkerking, es in seinem äußerst kurzweiligen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yUhnwmvSFb0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studiobau-Video</a> bezeichnete: Bassflatulenzen. Das konnte auf keinen Fall so bleiben. Also erstmal das Internet bemüht und erkundigt, was das genau ist und ob man dagegen etwas machen kann. Es sollte sich herausstellen, dass das Bassgewummer sogenannte Raummoden sind. Als Raummoden werden Schwingungsknoten oder Schwingungsbäuche stehender Schallwellen im Raum bezeichnet. Dafür existieren online Rechenprogramme. Dort trägt man die Dimensionen des Raumes ein und erhält eine Übersicht der auftretenden Moden. Eine ganz üble hatte/habe ich bei 31Hz.</p>
<p><iframe title="Bassflatulenzen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ls460JFb5mA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Equipment</span></h3>
<h4> </h4>
<h4>Abhöre</h4>
<p>Daraufhin habe ich alle erdenklichen Abhörpositionen ausprobiert, eine große Menge Absorber an Decke und Wände angebracht, Schallabsorberkästen mit Glaswolle befüllt, selber gebaut und Bassfallen in die Ecken genagelt. Auch war technisches &#8222;Downsizing&#8220; angesagt. Damit tat ich mich schwer. Die Physik trickst man aber nun mal eben nicht so einfach aus. Somit wurden meine 8&#8243; Monitore von <strong>M-Audio</strong> und der 8&#8243; <strong>Nubert</strong> Sub gegen ein kleineres 2.1 Lautsprechersystem getauscht. Eine Wissenschaft für sich. Zuerst probierte ich die kleinen 5&#8243; <strong>JBL 305</strong> im Zusammenspiel mit dem Nubert Subwoofer. Die klangen schon richtig gut und es war dröhnseitig auch etwas besser, aber ich musste trotz der geringen Größe immer noch die Bassreflexrohre auf der Rückseite verstopfen, um das &#8222;Flatulieren&#8220; abzumildern. Auch fehlte mir klangtechnisch bei den JBL Speakern die erhoffte Auflösung in den hohen Frequenzen. Bei einem Freund machte ich dann mit Lautsprechern der Firma Adam Bekanntschaft. Seine <strong>Adam F7</strong> klangen schon eher nach dem, was ich suchte. Allerdings waren das 7&#8243; Monitore und damit viel zu überdimensioniert für mein sensibles Studio. Gelandet bin ich dann bei den kleinen <strong>Adam A3X</strong>. Diese ersetzte ich allerdings auch wieder. Gegen ein passives Paar <strong>3010i von Q-acousitcs</strong>. Diese sind in Verbindung mit einem <strong>Yamaha A-S301</strong> Vollverstärker vorerst die perfekt Lösung.<br />Die Speaker habe ich per Wandhalterung an die Raumbegrenzung angewinkelt angeschraubt, da ich irgendwie an meinem Zweitmonitor vorbei musste, ich aber auch auf das Stereodreieck achten wollte. Hätte sie zwar lieber auf Kopfhöhe positioniert, so erspart es mir aber eine nerviges Verrücken auf dem Schreibtisch. Da mein Freund zudem einen Sub mit mehr Power suchte und ich einen mit weniger, wurde kurzerhand mein <strong>Nubert AW-441</strong> gegen sein <strong>Adam Sub7</strong> getauscht. Er ist jetzt happy und ich bin es auch &#8211; klassische Win-Win-Situation.</p>
<p>Ich bin nach wie vor ein großer Fan von <strong>Kopfhörern</strong>. So befinden sich aktuell sieben Stück in meinem Besitz. Anstelle von wenigen teuren Vertretern bin ich nun auf dem Stand, eher geldbeutelfreundliche Modelle zu kaufen, dafür aber eben mehr. So schwirren hier ein <strong>AKG K701</strong>, ein<strong> AKG K181DJ</strong>, ein <strong>Beyerdynamic DT 240 PRO</strong>, ein <strong>Etymotic ER3XR</strong>, ein <strong>Sennheiser HD 25</strong> und <strong>HD 58X Jubilee</strong>, sowie ein <strong>Ultrasone DJ1</strong> herum.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2805 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC02211-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<h4>Interface</h4>
<p>Gespeist werden die Speaker von einem <strong>RME ADI-2 DAC FS</strong> Interface. Das Teil ist einfach der Wahnsinn. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen erstklassigen Kopfhörerverstärker. Er bietet aber obendrein noch XLR Ausgänge, die direkt per Kabel mit dem Yamaha Verstärker verbunden sind. Ich habe den ADI-2 in einem eigenen Beitrag mal näher beleuchtet. <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/blog/rme-adi-2-dac-fs-kopfhoerer-endgame-2-1552/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></p>
<p>Daten empfängt das Interface von meinem PC. Nachdem ich vor ein paar Jahren noch einige Zeit einen <strong>Hackintosh</strong> nutzte, bin ich wieder komplett auf Windows umgezogen. Ich fühle mich hiermit einfach wohler. Die neuen OSX Versionen gefallen mir überhaupt nicht mehr und <strong>Win 10</strong> ist einfach top!  Es passt mehr zu meinem User-Profil. <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/4-Quincy.jpg"><br /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2809 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A633777-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<h4>Medien</h4>
<p>Für die Nutzung des Studios war es mir wichtig, alle für mich relevanten Tonträgerformate anhören zu können. Da steht an erster Stelle natürlich <strong>Vinyl</strong>. Als nunmehr 15 jähriger Anhänger des Formats, wurde eine zufriedenstellende Kette installiert. Hauptsächlich nutze ich diese zum Digitalisieren der Schallplatten. Dabei kommt als Plattenspieler ein <strong>Technics SL-1210MK7</strong>, als Nadelsystem ein <strong>Ortofon Vinyl Master Silver,</strong> als Phono-PreAmp ein <strong>Graham Slee GramAmp 2 Communicator</strong> und ein <strong>Apogee duet</strong> AD-Wandler zum Einsatz. Einen detaillierteren Beitrag dazu findet sich <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/technics-sl-1210-mk7-2565/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a>.</p>
<p>Ich nutze nach wie vor ebenfalls noch <strong>Kompaktkassetten</strong>. Da gibt es zum einen meine Sammlung alter Radiomitschnitte und zum anderen kaufe ich gern spezielle Sachen, die nur auf diesem Format erhältlich sind. Zum Abspielen dieser Tapes, dient ein <strong>Pioneer CT-737</strong>. Dieser ist zwar bereits fast so alt wie ich, erledigt seine Aufgabe aber noch ausgezeichnet.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2815" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00003-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2816" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00010-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2813" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01796-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>An der gegenüberliegenden Wand befindet sich der <strong>DJ-Stuff</strong>. Da ich ja ab und zu immer noch gern mal einen Mix für mich zusammenmische und daran Spaß habe, kaufte ich mir ein Paar <strong>Pioneer CDJ-800MK2</strong>, einen <strong>Pioneer DJM-700S</strong> und ein <strong>Allen&amp;Heath Xone:DX</strong>. Ergänzt habe ich meine Möglichkeiten noch um ein <strong>Traktor Scratch</strong> Bundle. Ich kann nun mit gewöhnlichen CDs Mixen, mit Timecode-CDs, oder über einen DJ-Controller und decke dadurch alle meine Wünsche diesbezüglich ab.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2818" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00006-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2820" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC01579-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2826" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC00656-Bearbeitet-Bearbeitet-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<p>Gegenüber meiner Sitzposition, am anderen Ende des Raumes, befindet sich die <strong>&#8222;Record Corner&#8220;</strong>. Ein paar nicht so wertvolle Schallplatten wollte ich sichtbar an der Wand und der Rest meiner kleinen aber sehr feinen und stetig wachsenden Kollektion befindet sich in einem Kallax. Über all dem wacht der <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ed</a></strong>. Die Lampe mit dem außergewöhnlichen Design war ein Geschenk meiner Frau. An der Steckdose befindet sich ein <strong>Powerline Adapter</strong> für das DSL. Ursprünglich war geplant, eine Leitung vom Router in den Keller zu verlegen. Das Kabel dafür ist sogar schon vorhanden, allerdings versuchte ich dem Umstand zu entgehen, die Bohrmaschine durch diverse Wände treiben und etliche Meter Kabelschacht andübeln zu müssen. Da kam mir die Idee, DSL über das hauseigene Stromnetz zu übertragen gerade recht, zumal sich diese Form des Transfers in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat. Funktioniert einwandfrei. Auch um Shooter zu zocken.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2999 size-full" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M0263-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2828" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/DSC3131-Bearbeitet-2-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<p>Insgesamt bin ich sehr zu frieden mit meinem Musikzimmer. Der Sound ist jetzt durchaus brauchbar, ich habe genügend Platz und an Technik alles was ich z. Zt. brauche. Von Klangerzeugern als Hardware bin ich abgekommen, da mich die Vorzüge, alles im Rechner machen zu können, zu sehr überzeugen. Ich hätte jeder Zeit die Option, leihweise an einen <strong>Minimoog</strong> zu kommen, aber aktuell keinen Bedarf. Die Software <strong>PlugIn-Welt</strong> entwickelt sich in nahezu Lichtgeschwindigkeit und die Authentizität des Klangs ist bei manchen Nachbauten so nah am Original, dass die Wenigsten den Unterschied erkennen würden. Einzig der <strong>T-Resonator von JoMoX</strong> hat einen festen Platz. Egal was ich vom PC aus da durchschleife, es kommt immer was geiles am Ende dabei raus. Eine genauere Betrachtung zu dem Gerät gibt es <a href="https://www.sandro-metzlaff.de/technik/jomox-t-resonator-oder-das-unterschaetzte-analog-monster-705/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a>.</p>
<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2830" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg" alt="" width="1620" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1620w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-460x307.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M00013-2-Bearbeitet-Bearbeitet-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1620px) 100vw, 1620px" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Hier noch ein paar Bilder aus der Bauphase</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1351" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg" alt="20160317_074350" width="1836" height="3264" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669.jpg 1836w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-460x818.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-768x1365.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160317_074350-e1479038587669-576x1024.jpg 576w" sizes="(max-width: 1836px) 100vw, 1836px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1344" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg" alt="20160416_215746" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160416_215746-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1346" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg" alt="20160425_172429" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160425_172429-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1350" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg" alt="20160506_190622" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190622-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1349" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg" alt="20160506_190603" width="3264" height="1836" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603.jpg 3264w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/20160506_190603-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /></a></p>


<p class="has-regular-font-size"><strong>Im Jahre 2020 habe ich hier unten ein paar Dinge verändert. So richtig zufrieden war ich mit der Einrichtung nie so ganz. Mittlerweile weiß ich genauer was ich brauche und habe meinen Fokus da mehr darauf gelegt. </strong></p>


<p><a href="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3063" src="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334.jpg 1920w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-460x259.jpg 460w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-1024x576.jpg 1024w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-768x432.jpg 768w, https://www.sandro-metzlaff.de/wp-content/uploads/2016/11/A7M2334-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>]]></content:encoded>
					
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