ATTIX – RETRO SUMMER FEELIN‘ – MIX

Der Sommer ist endlich da! Strahlend blauer Himmel, grün auftrumpfende Vegetation und muggelige Temperaturen, auch nachts, lassen die Gemüter wieder etwas freundlicher in die Zukunft blicken. Musik rundet für mich das Gesamtbild dann noch zusätzlich ab.

Da ich in letzter Zeit ausschließlich area_mode-Style gemixt habe und in mir das Bedürfnis nach Melodie aufkeimte, biete ich hier und heute einen frisch zusammengebauten ATTiX-Mix zum Genuss. Er geht etwas in die Richtung meines „Space Disco“-Mixes mit einer wohl dosierten Portion Retro Feeling. Fette Synth-Flächen und vor allem melodiöse Sequenzen sind ja mein Ding bei sowas. Davon gibt es hier reichlich.

Mit dabei sind Trax von Stephan Bodzin, Sascha Funke, Adriatique, Gorje Hewek, Cornucopia und vielen weiteren, zum Teil mir unbekannten, Künstlern.

Ein technischer Hinweis noch zum Mix. Ich benutze ein Paar in die Jahre gekommene Pioneer CDJ 800MK2. Diese besitzen noch das sehr abgespeckte Display und Funktionen wie „Master Tempo“ als Urversion. Das mit dem Display spielt für mich keine Rolle. Ich mixe hauptsächlich nach Gehör und nicht nach optischem Feedback. Allerdings macht die Master Tempo Funktion etwas Probleme. Diese Funktion ermöglicht unabhängig von der Veränderung der Geschwindigkeit, die original Tonhöhe beizubehalten. Das ist bei Trax mit Melodie nicht ganz unwichtig, wenn man den Übergang einigermaßen harmonisch gestalten möchte. Stichwort „Mixing in Key“. Das funktioniert bei den Playern auch ganz gut. Leider neigen sie dann doch dazu, bei stärkeren Eingriffen, sprich einem stärkeren Verändern der original Geschwindigkeit, Artefakte im Sound zu erzeugen. Es klingt nach einer Art sporadisch auftretendem Robotize-Effekt und macht einen sauberen Übergang nahezu unmöglich. Es klingt einfach als wäre man zu blöd die Geschwindigkeit der zu mischende Trax anzugleichen. Das liegt einfach an dem harten Eingriff des Master Tempos. Bei den neueren Playern ist das mittlerweile viel besser gelöst mit mehr Prozessor-Power und smarteren Algorithmen. Es betrifft aber im Wesentlichen nur zwei Trax am Ende des Mixes.

Das soll den Hörgenuss aber in keinster Weise trüben. Ich wünsche gude Laune beim Anhören!
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